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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2022 - Beitrag vom 12.07.2004


Suchportal für BerlinerInnen und BrandenburgerInnen
AVIVA-Redaktion

24.000 Weiterbildungs- und Stellenangebote im Netz! Die kostenlose und barrierefreie Nutzung soll Interessierten bei der Recherche und Arbeitssuche weiterhelfen.




Susanne Ahlers, Staatssekretärin der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen und Margret Schlüter, Staatssekretärin im Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen des Landes Brandenburg, starteten jetzt ein gemeinsames Suchportal der Weiterbildungsdatenbanken beider Länder.

Damit steht für die gemeinsame Wirtschaftsregion erstmals ein einheitliches Recherchesystem zur Verfügung, mit dem sich alle an Weiterbildung Interessierten schnell und unkompliziert über die entsprechenden Angebote in beiden Ländern informieren können.

Über 24.000 Weiterbildungsangebote von mehr als 800 Bildungsanbietern stehen mit den integrierten Datensätzen der beiden Datenbanken tagesaktuell zur Verfügung.
Das neue Angebot erleichtert ArbeitnehmerInnen sowie Arbeitslosen mit Bildungsgutschein die Suche nach einer entsprechenden Weiterbildung. Brandenburger und Berliner Unternehmen können sich hier außerdem über passgenaue Weiterbildungsmaßnahmen für ihre Beschäftigten informieren.

Für die Beratungsstellen der beiden Länder ist dieses neue Instrument eine wichtige Hilfe für die zielgerichtete Durchführung von Beratungsgesprächen. Das Informationsangebot leistet einen wichtigen Beitrag für die Sicherung von Arbeitsplätzen und zur Integration Arbeitsloser in den ersten Arbeitsmarkt.

Susanne Ahlers, Staatssekretärin der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen sagt dazu: "Selbstgesteuertes lebenslanges Lernen gehört heute für viele Menschen bereits zu den Selbstverständlichkeiten des Lebens. Ein transparenter Weiterbildungsmarkt erleichtert diesen Prozess auch für die noch Unentschlossenen. Das gemeinsame Suchportal wird dafür ein wichtiger Helfer sein."

Das neue Recherchesystem, das von beiden Ländern sowie dem Europäischen Sozialfonds mit insgesamt 60.000 EUR gefördert wird, kann unter der Adresse www.wdb-suchportal.de aufgerufen werden.
Die Plattform ist barrierefrei und die Nutzung kostenlos.


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Beitrag vom 12.07.2004

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