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AVIVA-BERLIN.de im Juni 2018 - Beitrag vom 30.03.2006

Gabriele M├╝nter Preis
AVIVA-Redaktion

Das "frauenmuseum" in Bonn verlieh erneut den weltweit einzigen Preis f├╝r Bildende K├╝nstlerinnen, die ├Ąlter als 40 sind. Diesj├Ąhrige Preistr├Ągerin ist die K├╝nstlerin und Professorin Leni Hoffmann.



Das "frauenmuseum" hat es sich zum Ziel gesetzt, die Kunst von Frauen zu f├Ârdern und in der Kunstgeschichte zu verankern.

Seit 1997 nehmen den "Gabriele M├╝nter Preis" Frauen in Empfang, die wegen ihres Alters bei Auszeichnungen k├╝nstlerischer Arbeiten gr├Â├čtenteils unber├╝cksichtigt bleiben. Der Preis ist der renommierteste Kunstpreis f├╝r Bildende K├╝nstlerinnen in Deutschland und mit 20.000 Euro dotiert. Er setzt ein kulturpolitisches Zeichen f├╝r die Pr├Ąsenz von Frauen in der Kunst.

In diesem Jahr ├╝berzeugte die K├╝nstlerin Leni Hoffmann die Jury durch ihre Arbeit mit Knetmasse. Ihre von Hand hergestellten, strukturierten Farbfl├Ąchen ver├Ąndern r├Ąumliche Umgebungen, so dass W├Ąnde oder Fenster die Funktionen von Bildern und Skulpturen erhalten

Leni Hoffmann wurde 1962 in Bad Pyrmont geboren. Von 1982 bis 1987 studierte sie an der Akademie der Bildenden K├╝nste in N├╝rnberg und war Meistersch├╝lerin bei Professor Georg Karl Pfahler. Seit 2002 ist sie als Professorin f├╝r Freie Malerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden K├╝nste Karlsruhe t├Ątig.
Leni Hoffmann lebt in D├╝sseldorf. Ab Februar 2007 werden Arbeiten der Preistr├Ągerin und weiterer 39 K├╝nstlerinnen im Berliner Martin Gropius Bau gezeigt. Im Rahmen der Ausstellungser├Âffnung wird Leni Hoffmann der "Gabriele M├╝nter Preis" ├╝berreicht.

Namenspatin des verliehenen Preises ist die deutsche Malerin Gabriele M├╝nter (1877-1962). Sie wurde durch ihre Zugeh├Ârigkeit zur K├╝nstlergemeinschaft "Blauer Reiter" bekannt und war ma├čgeblich an der Entwicklung der abstrakten Malerei beteiligt. Bisherige Preistr├Ągerinnen waren 2004: Ulrike Rosenbach (Video) und Cornelia Schleime (Malerei), 2000: Rune Mields (Malerei), 1997: Valie Export (Multimedia), 1994: Thea Richter (Installation) und Gudrun Wassermann (Installation).

Organisiert wird der Wettbewerb vom "frauenmuseum", dem "Bundesverband Bildender K├╝nstlerinnen und K├╝nstler" (BBK) und dem "Verband der Gemeinschaften der K├╝nstlerinnen und Kunstf├Ârderer" (GEDOK). Vom Bundesministerium f├╝r Familie, Senioren, Frauen und Jugend wird der "Gabriele M├╝nter Preis" alle 3 Jahre ausgeschrieben.

Women + Work Beitrag vom 30.03.2006 AVIVA-Redaktion 





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