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AVIVA-BERLIN.de im Juni 2018 - Beitrag vom 15.10.2014

Ayse-G├╝l Yilmaz und Judith Tarazi
A. Yildirim, J.Tarazi

Beide Frauen arbeiten im sozialen Bereich. Viel mehr wussten sie nicht ├╝bereinander, als sie sich in der AVIVA-Redaktion trafen. "Du bist erst die zweite J├╝din, mit der ich bewusst spreche" ...



..., fiel Ayse-G├╝l auf. Im Gespr├Ąch fanden sich viel Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede.

Warum soziale Arbeit? ÔÇô Wege zum Beruf

Judith Tarazi:
Ich wei├č noch gar nicht so viel ├╝ber dich, au├čer, dass du mit Jugendlichen arbeitest.

Ayse-G├╝l Yilmaz:
Ich habe an der TU Berlin studiert, Erziehungswissenschaften und als Nebenf├Ącher Deutsch als Fremdsprache und Soziologie. Nach dem Abschluss habe ich theaterp├Ądagogisch im Frauengef├Ąngnis gearbeitet, wir haben "Die Nibelungen" im Saalbau Neuk├Âlln aufgef├╝hrt. Dann habe ich in Kinderg├Ąrten gearbeitet, aber das war nicht so mein Fall (lacht). Ich habe viel mit schuldistanzierten Kindern gearbeitet, Erwachsenenp├Ądagogik habe ich auch gemacht, aber ich habe gemerkt, dass ich lieber mit Jugendlichen arbeite.

Judith Tarazi:
Das ist interessant, weil dein Studium ja eher theoretisch war ÔÇô es klingt, als h├Ąttest du dich direkt in die praktische Arbeit gest├╝rzt.

Ayse-G├╝l Yilmaz:
Genau. Eigentlich wollte ich Sozialp├Ądagogik studieren, aber mein NC hat nicht gereicht ÔÇô ich h├Ątte fast sechs Wartesemester gehabt.
Wenn das Vorstellungsgespr├Ąch gut l├Ąuft, beginne ich im Februar mit der Ausbildung zur Kinder- und Jugendpsychotherapeutin ÔÇô also gehe ich weiter in die Praxisrichtung. Ich habe auch fr├╝her schon ├╝berlegt, Psychologie zu studieren, habe das aber wegen des NC nicht gemacht.

Judith Tarazi:
Wir haben einige Gemeinsamkeiten (lacht). Ich konnte mich nie zwischen Kunst und Psychologie entscheiden. Mein Abi war aber v├Âllig unterirdisch. Und dann habe ich Erziehungswissenschaften studiert und Psychologie im Nebenfach. Aber das war mir zu theoretisch. Ich bin nicht so der wissenschaftliche Typ. Also hab ich irgendwann aufgeh├Ârt und Grafikdesign gelernt. Sp├Ąter habe ich das kombiniert: Ich habe lange als Grafikerin gearbeitet und dann eine Ausbildung zur Kunsttherapeutin gemacht, und in dem Beruf arbeite ich jetzt auch. Ich arbeite mit behinderten Menschen.

Ayse-G├╝l Yilmaz:
Ich betreue auch einen Jungen mit Down-Syndrom.

Der Umgang mit Behinderung in verschiedenen Kulturen

Judith Tarazi:
Ich leite ein Atelier, eine k├╝nstlerische Tagesbetreuung der ZWST (Zentrale Wohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland). Das ist die j├╝dische Wohlfahrtsorganisation, wie das Rote Kreuz oder der Parit├Ątische Wohlfahrtsdienst. Das Projekt ist relativ neu, weil der gr├Â├čte Anteil der Mitglieder der j├╝dischen Gemeinde ja erst Mitte der Neunziger nach Deutschland gekommen ist. Die meisten kommen aus der ehemaligen Sowjetunion. Wie in allen Gruppen gibt es da nat├╝rlich auch behinderte Menschen, und die ZWST hat ganz vorsichtig angefangen, sich darum zu k├╝mmern. Das ist ein besonders schwieriges Feld, weil der Umgang mit Behinderung in der Sowjetunion sehr speziell war, noch mal anders als hier. In der Sowjetunion gab es nie Euthanasieprogramme, aber es gab diese starke Trennung. ├ťberhaupt keine Integration, sondern eine absolute Abspaltung von Behinderten und Nichtbehinderten.

Ayse-G├╝l Yilmaz:
Radikale Exklusion sozusagen.

Judith Tarazi:
Absolut. Viele Menschen haben Anfang der Neunziger ├╝berhaupt zum ersten Mal Behinderte gesehen, weil sie im Stra├čenbild einfach ├╝berhaupt nicht pr├Ąsent gewesen sind. Sie kamen in Heime, wurden untergebracht...

Ayse-G├╝l Yilmaz:
Ist die Zielgruppe religi├Âs homogen? Nur damit ich den Kontext verstehe.

Judith Tarazi:
Die Leute, die ich betreue, sind j├╝disch, fast alle aus der ehemaligen Sowjetunion, und es sind Erwachsene, von 21 oder 22 bis 70. Es sind ungef├Ąhr 15 Leute, die mehr oder weniger regelm├Ą├čig kommen. Es ist insofern besonders schwierig, weil die meisten zwar erwachsen sind, aber mit ihren hochbetagten Eltern zusammenleben. Oft ist nur noch ein Elternteil da, meistens die Mutter, das sind oft sehr symbiotische Verh├Ąltnisse. Das hei├čt, man muss auch ganz viel Angeh├Ârigenarbeit leisten. Das ist die Lebensaufgabe gewesen, und sie haben oft schon mehrere Stationen durchlaufen, waren in Israel, sind hierhergekommen, und das schwei├čt nat├╝rlich zusammen.
Und dann kommen sie hierher, in ein v├Âllig anderes Umfeld, voller ├ängste, eine fremde Sprache, ein fremdes Land. Es hat ewig gedauert, Vertrauen aufzubauen, um die Leute zu ermutigen zu sagen: "Ja, ich habe ein behindertes Kind." Bei vielen ist es nach wie vor der Fall, dass sie das leugnen, dass sie sagen: "Alles in Ordnung".

Ayse-G├╝l Yilmaz:
Das ist in der t├╝rkischen Kultur manchmal auch so. Manchmal wird es versteckt. Ich habe ein paar Mal mitbekommen, dass es komplett ignoriert wurde, auch wenn Leute die Mutter, den Vater ansprechen: "Da stimmt etwas nicht." Ich kannte einen Jungen, der schizophren wurde. Er h├Ârte Stimmen, und die Eltern sagten: "Ach Quatsch, da ist nichts." Das wurde extrem, als er den Nachbarn mit einem Messer angefallen hat. Er sagte, das haben ihm die Stimmen gesagt. Und dann konnte man nicht mehr weggucken, denn dann sind auch die Beh├Ârden pl├Âtzlich da. Dann kann man das Kind nicht mehr verstecken. Aber die M├╝tter halten oft stark an den Kindern fest: "Ich muss mich k├╝mmern, es gibt so viele b├Âse Menschen." Und wenn man sagt, es gibt Sozialarbeiter: "Es gibt so viele Missbrauchsf├Ąlle.

Judith Tarazi:
Das h├Âre ich auch oft.

Ayse-G├╝l Yilmaz:
Bei dem Kind mit Down-Syndrom ist es auch so: Die Mutter ist alleinerziehend, und sie vertraut ihn weder den Lehrern an, noch den Sozialarbeitern. Sie ist permanent mit dem Kind zusammen, was ihm ├╝berhaupt nicht guttut. Sie sagt, dass sie niemandem vertraut. Und es hat auch mit Schamgef├╝hl zu tun: Weil das Hungergef├╝hl und der Sexualtrieb bei ihm verst├Ąrkt sind, sch├Ąmt sie sich.

Judith Tarazi:
Meinst du denn, dass dieses mangelnde Vertrauen kulturell bedingt ist, dass es Leute g├Ąbe, denen sie mehr vertrauen k├Ânnten? Sagen wir mal, es g├Ąbe jetzt ein betreutes Wohnen f├╝r Muslime, wo auf bestimmte Dinge geachtet wird und wo man sich kulturell verstanden f├╝hlt. Meinst du, da w├╝rde es Zulauf geben?

Ayse-G├╝l Yilmaz:
Ich denke schon, aber leider wird zu wenig angeboten und zu wenig thematisiert. Erst seit kurzem besch├Ąftigen sich Muslime mit dem Thema und immer mehr Vereine bieten etwas an, aber trotzdem gibt es wenige, die diese Angebote annehmen.
Bei den T├╝rken gibt es einen bestimmten Ausdruck, der in vielen Familien benutzt wird, das ist das Wort "ayip" ÔÇô unversch├Ąmt. Wenn ich ein Kind mit Down-Syndrom habe, das st├Ąndig F├Ąkalw├Ârter benutzt, ist es ayip, etwas, das sich nicht geh├Ârt.

Judith Tarazi:
Dar├╝ber machen wir uns gerade sehr viel Gedanken: Wir h├Ątten gern ein j├╝disches betreutes Wohnen, wo es ein kulturelles Umfeld gibt, in dem sich die Leute wohlf├╝hlen. Deswegen habe ich gefragt, ob es so etwas f├╝r Muslime gibt. Es muss doch einen Bedarf geben.

Ayse-G├╝l Yilmaz:
Ich wei├č aus meinem Umfeld, dass erst seit ein paar Jahren die Eltern ins Altersheim gegeben werden. Das ist eine neue Entwicklung. Egal, wie ├╝berfordert man mit den Eltern ist, man hat auf sie aufgepasst. Man f├╝hrte einen Mehrgenerationenhaushalt. Ich glaube, dass vieles nicht religi├Âs bedingt ist, sondern kulturell ÔÇôeher ein sozialer Druck.

Behinderung und Sexualit├Ąt

Ayse-G├╝l Yilmaz:
Ich habe mich mal auf dem Spielplatz mit einem ├Ąlteren Mann unterhalten, der auf dem Stand eines Kindes war, und ich habe zu ihm gesagt: "Du wirst auch einmal deine gro├če Liebe treffen." Seine Schwester, die ihn betreut hat, sagte zu mir: "Warum sagst du so etwas? Der wird nie heiraten." Und er hat gesagt: "Aber ich will doch so gerne!" Mit welchem Recht nimmst du ihm das weg? Vielleicht wei├č er ja auch: "Ich werde nie eine Frau haben". Aber die Illusion ist da. "Irgendwann wird sich eine in mich verlieben..." Das ist eine Bevormundung.

Judith Tarazi:
Das sind ganz heikle Themen. Zu akzeptieren, dass jeder Mensch diese Bed├╝rfnisse hat, ob mit oder ohne Behinderung, das ist bei uns im Atelier ein gro├čes Thema: Partnerschaft und Sexualit├Ąt, Verlieben, Kinder haben oder nicht.

Ayse-G├╝l Yilmaz:
Ich habe von einem Fall in Amerika gelesen, wo eine Mutter ihre Tochter sterilisieren lassen wollte, weil sie sexuell so aktiv war und sie Angst hatte, sie w├╝rde behinderte Kinder bekommen.

Judith Tarazi:
Die fortschrittlichen Eltern, die ich kenne, regeln das eher so, dass sie ihrer Tochter dann die Pille geben. Man muss leider sagen, dass viele Frauen in den Institutionen Missbrauchserfahrungen machen. Nicht unbedingt mit Betreuern, aber mit anderen Behinderten. Das kann man nicht immer verhindern. Und dann ist es gut zu sagen: Wir geben unserer Tochter die Pille. Das finde ich vern├╝nftig. Aber f├╝r die meisten unserer sowjetischen Eltern kommt das gar nicht in Frage. Dar├╝ber wird nicht gesprochen. Wenn du dir die Niederlande ansiehst oder Kanada, da gibt es andere M├Âglichkeiten f├╝r Behinderte, freier zu leben, eine Familie zu haben oder zumindest ihre Sexualit├Ąt auszuleben. Es gibt ja auch Prostituierte speziell f├╝r Behinderte.
Egal, wie man zu Prostitution steht, in dem Fall ist es ja schon fast Sozialarbeit. Aber die Angeh├Ârigen sind zum Teil 80, 90 Jahre alt, und ich habe Verst├Ąndnis daf├╝r, wenn man sich nicht mehr in jedem Lebensalter v├Âllig ver├Ąndert.

Familie und Erziehung



Ayse-G├╝l Yilmaz:
Als P├Ądagogin achtet man oft zu wenig auf sich, gibt mehr, als man sollte. Ich merke jetzt, dass ich in manchen Situationen viel gelassener reagiere als fr├╝her, aber das musste ich erst lernen.

Ich denke, vieles ist in der Kindheit begr├╝ndet. Wir alle hatten eine mehr oder weniger "schlimme" Kindheit. Immer mehr Jugendliche leiden an Migr├Ąne, es ist keine ├ť30-Krankheit mehr. Anscheinend ist der Druck enorm, sei es Schule oder Familie. Meinen Eltern lag die Bildung der Kinder sehr am Herzen und deshalb haben sie versucht uns von Stress fern zu halten.

Judith Tarazi:
Und wie fanden das deine Eltern, dass ihre T├Âchter so erfolgreich im Beruf sind?

Ayse-G├╝l Yilmaz:
Meine Eltern haben uns sehr liberal aufgezogen und sind denke ich stolz auf uns. Sie waren und sind gute Vorbilder, sie haben immer versucht uns gute Vorbilder zu sein, egal welche Lebensphasen sie durchmachten.

Religion und Erziehung

Judith Tarazi:
Im J├╝dischen wird das Judentum nur ├╝ber die Frau weitergegeben. Du bist J├╝din, wenn du eine j├╝dische Mutter hast oder wenn du konvertierst. Wenn du nur einen j├╝dischen Vater hast, bist du nach der Halacha, dem j├╝dischen Gesetz, nicht j├╝disch. Das ist ein Problem f├╝r manche Leute aus der ehemaligen Sowjetunion. Sie haben einen j├╝dischen Vater, wurden als Juden behandelt, hatten Probleme, werden aber hier in den Gemeinden nicht als j├╝disch akzeptiert. Oft wird es ihnen dann leichter gemacht zu konvertieren, und es gibt Gruppen, die sagen, wir akzeptieren auch Vaterjuden.

Ayse-G├╝l Yilmaz:
Im Islam sagt man, dass jeder als Moslem auf die Welt kommen kann. Sobald das Kind vern├╝nftig denken kann, kann es sich entscheiden. Eigentlich kommt man als wei├čes Blatt auf die Welt. Ich bin ja religi├Âs aufgewachsen, es ist vorgelebt worden. Das Problem bei Konvertiten ist, dass sie alles ganz genau haben wollen, die sehen nur noch schwarz und wei├č und nichts mehr grau.

F├╝r mich pers├Ânlich finde ich es anstrengend, mit einem nichtmuslimischen Mann zusammen zu leben. Meistens sind die Kinder dann ÔÇô je nach dem Engagement der Eltern ÔÇô zweigeteilt, und meistens sind sie dann am Ende Atheisten. Oder man w├Ąhlt die Religion, die leichter auszu├╝ben ist. Es w├Ąre komisch, wenn ich pl├Âtzlich Weihnachten feiern m├╝sste.

Judith Tarazi:
Ich glaube auch, das wird oft untersch├Ątzt. Sobald dir die Religion etwas bedeutet, wird es schwierig. Wenn man sagt, ich mache das nur aus Tradition, dann kann man es auch vermischen.
Tragen deine Schwestern eigentlich auch alle Kopftuch?

Ayse-G├╝l Yilmaz:
Ja.

Judith Tarazi:
Solltet ihr das oder habt ihr euch selber irgendwann daf├╝r entschieden?

Ayse-G├╝l Yilmaz:
Ehrlich gesagt wurde es nie thematisiert. Als Kind haben wir nat├╝rlich alle keins getragen. Aber generell tragen die meisten ab der siebten Klasse eins, weil da der Schulwechsel ist. Meine Eltern haben nicht gesagt: "Jetzt tr├Ągst du ein Kopftuch", aber es war einfach so: Nach dem Schulwechsel trage ich ein Kopftuch. Meine drei Nichten tragen alle keins. Eine Nichte hat es probiert und kam mit der gesellschaftlichen Marginalisierung nicht klar, sie hat mitbekommen, wie die M├Ądchen geh├Ąnselt wurden. Ich wurde auch in der Schule geh├Ąnselt, habe Arbeitsstellen deshalb nicht bekommen. Aber das ist eine Frage des Charakters. Ich habe keinen Grund gefunden es abzunehmen.
Gerade im p├Ądagogischen Bereich finde ich es widerspr├╝chlich, den Menschen nicht so zu akzeptieren, wie er ist. Ich kann nicht einem Kind sagen: "Du bist gut so wie du bist", und dann sieht es mich auf der Stra├če mit Kopftuch und an der Arbeitsstelle ohne.
Und du lebst deinen Glauben gar nicht aus?

Judith Tarazi:
Na doch, die Kinder sind auf der j├╝dischen Schule ÔÇô ich lebe nicht religi├Âs, aber ich richte mich schon danach, beachte die Feiertage. Die j├╝dischen Feiertage fangen immer einen Tag vorher an. Sobald die Sonne untergeht, werden die Kerzen angez├╝ndet. Das sind einfach wundersch├Âne Rituale.

Ayse-G├╝l Yilmaz:
Das ist interessant. Bei uns ist es das Freitagsgebet, bei den Juden ist es der Samstag und bei den Christen der Sonntag. Ich habe mal gelesen: Es ist alles das Gleiche, nur ein Hauch von Unterschied. Der Weg ist anders, das Ziel ist das Gleiche.



Biografien



Ayse-G├╝l Yilmaz
ist Erziehungswissenschaftlerin. Sie hat mit Kindern und mit Frauen gearbeitet (u.a. in einer JVA und in einem interkulturellen Frauenprojekt) und beginnt demn├Ąchst eine Ausbildung zur Kinder- und Jugendpsychotherapeutin. Sie ist 32 Jahre alt.



Judith Tarazi ist Grafikdesignerin und Kunsttherapeutin. Sie leitet das Kunstatelier Omanut, ein k├╝nstlerisch orientiertes Projekt f├╝r Menschen mit geistiger Behinderung und psychischen Erkrankungen. Ihre eigene Arbeit ist unter www.tarazidesign.de zu finden.
Weiterlesen auf AVIVA-Berlin:
Interview mit Judith Tarazi auf AVIVA Berlin

Dieser Beitrag wurde von den Autorinnen am Dienstag, 14. April 2014 im Rathaus Charlottenburg pr├Ąsentiert.

Au├čerdem sprachen unsere Schirmfrauen des Projektes, die Senatorin f├╝r Arbeit, Integration und Frauen Dilek Kolat, sowie die Gleichstellungsbeauftragte Carolina B├Âhm, sowie die Initiatorinnen Sharon Adler und Claire Horst





"Lokale Geschichte(n) Charlottenburg-Wilmersdorf" wurde gef├Ârdert durch:




Copyright Fotos von Ayse-G├╝l Yilmaz und Judith Tarazi: Sharon Adler




Women + Work > Lokale Geschichte_n Beitrag vom 15.10.2014 AVIVA-Redaktion 





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