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AVIVA-BERLIN.de im Dezember 2021 - Beitrag vom 31.07.2014


Medienpreis Politik des Deutschen Bundestages ausgeschrieben
Laura Fricke

Bis zum 1. Oktober 2014 können Eigenbewerbungen oder Benennungen von JournalistInnen durch Dritte für den mit 5.000 Euro dotierten Medienpreis Politik des Deutschen Bundestages eingereicht werden.




MedienpreisträgerInnen aus den vergangenen Jahren waren unter anderem Anita und Marian Blasberg, die die Auszeichnung mit ihrem Dossier "Der Dicke und die Demokraten" in Die ZEIT im Jahr 2010 erhielten. Dass Teamarbeit ebenfalls honoriert wird, zeigte sich im Jahr 2007: Einen gemeinsamen Preis konnte die Nachrichtenredaktion des Deutschlandfunks für ihre herausragende Berichterstattung über den Parlamentarismus entgegennehmen. Im Jahr 2013 wurden die Journalisten Matthias Deiß, Jochen Graebert und Robin Lautenbach von der ARD mit dem Medienpreis des Deutschen Bundestages für ihre TV-Dokumentation "Staatsversagen – Der NSU-Ausschuss und die schwierige Aufarbeitung" ausgezeichnet.

Zum Medienpreis:

Seit 1993 vergibt der Deutsche Bundestag einen Medienpreis Politik. Dieser würdigt hervorragende publizistische Arbeiten – sei es in Tages- oder Wochenzeitungen, in regionalen oder überregionalen Medien, in Printmedien, Online-Medien oder in Rundfunk und Fernsehen –, die zu einem vertieften Verständnis parlamentarischer Praxis beitragen und zur Beschäftigung mit den Fragen des Parlamentarismus anregen.

Die Auszeichnung wird vom Präsidenten des Deutschen Bundestages verliehen. Der Medienpreis Politik des Deutschen Bundestages wird jährlich verliehen.

JournalistInnen, die sich bewerben möchten, sollten folgende Kriterien beachten: Der eingereichte Beitrag muss nach dem 15. Oktober 2013 in einem Medium publiziert worden sein und der Bewerbung beiliegen. Berücksichtigt werden sowohl Eigenbewerbungen als auch Benennungen durch Dritte.

Dem Bewerbungsschreiben sind zehn Exemplare der zur Auszeichnung vorgeschlagenen Arbeit beziehungsweise Arbeiten und ein Lebenslauf der Autorin bzw. des Autors, oder bei mehreren AutorInnen, die entsprechende Anzahl der Lebensläufe beizufügen. Einsendeschluß ist der 1. Oktober 2014.

Die Auswahl der Preisträgerin oder des Preisträgers erfolgt durch eine unabhängige Fachjury aus sieben renommierten JournalistInnen.

Bewerbungen oder Rückfragen sind an folgende Adresse zu richten:

Deutscher Bundestag
Wissenschaftliche Dienste
Fachbereich WD 1 – Geschichte, Zeitgeschichte und Politik –
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon: +49 (0)30 227 38630
Fax: +49 (0)30 227 36464
E-Mail: vorzimmer.wd1@bundestag.de

Mehr Informationen zur Bewerbung unter:
www.bundestag.de/medienpreis

(Quelle: Deutscher Bundestag)


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Beitrag vom 31.07.2014

AVIVA-Redaktion 






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MITRA. Kinostart: 18.11.2021

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MITRA
Inspiriert vom Schicksal seiner Familie erzählt Regisseur Kaweh Modiri die Geschichte der Iranerin Haleh, die 37 Jahre nach der Hinrichtung ihrer Tochter die Frau wieder trifft, die sie dafür verantwortlich macht. Paraderollen für Jasmin Tabatabai, Shabnam Tolouei und Singer-Songwriter Mohsen Namjoo, der auch die Filmmusik komponierte.
Mehr zum Film und der Trailer unter: www.camino-film.com/filme/mitra

fair share! Sichtbarkeit für Künstlerinnen

Zuhurs Töchter. Kinostart am 04.11.2021

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Zuhurs Töchter
Das Regie-Team Laurentia Genske und Robin Humboldt zeichnet in ihrem neuen Werk das Porträt der beiden Transgender-Teenager Lohan und Samar, die in ihrer neuen Heimat Deutschland endlich ihre weibliche Identität entfalten können.
Mehr zum Film und der Trailer unter: www.camino-film.com/filme/ zuhurstoechter

Dear Future Children. Ab 14. Oktober 2021 im Kino

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Dear Future Children
Drei Länder, drei Konflikte, drei Frauen und ein ähnliches Schicksal: Doch sie haben nicht vor aufzugeben: Hilda in Uganda, Rayen in Santiago de Chile, und Pepper in Hongkong. Sie kämpfen weiter. Für ihre und unsere zukünftigen Kinder.
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