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AVIVA-BERLIN.de im Mai 2019 - Beitrag vom 27.02.2019


Hannah-Höch-Förderpreis 2020 ausgeschrieben
AVIVA-Redaktion

Die Berliner Kulturverwaltung lobt – vorbehaltlich verfügbarer Haushaltsmittel - den Hannah-Höch-Förderpreis 2020 in den Bereichen Installation, Medienkunst und interdisziplinäre Kunst aus. Die Ausschreibung beginnt am 04. März 2019 und endet am 12. April 2019, 18 Uhr.



Der Förderpreis ist mit insgesamt 38.000 Euro dotiert. Er umfasst ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro sowie 28.000 Euro für die Katalogproduktion und die Projektpräsentation / Ausstellung.

Der Hannah-Höch-Förderpreis wird im Abstand von zwei Jahren gemeinsam mit dem Hannah-Höch-Preis verliehen. Die Förderung ist für die Produktion eines Übersichtskatalogs sowie einer Projektpräsentation in einer anerkannten Kultureinrichtung des Landes Berlin vorgesehen. In 2020 findet die Präsentation im Neuen Berliner Kunstverein (n.b.k.) statt. Die Jury setzt sich zusammen aus Frau Kathrin Becker (n.b.k.), Frau Dr. Britta Schmitz (Kuratorin) und Frau Selda Asal (Künstlerin).

Mit der Vergabe des Förderpreises soll eine mid-career-Künstlerin mittels einer Katalogförderung unterstützt werden. Bewerberinnen müssen über umfangreiche und überregionale Ausstellungspraxis in anerkannten Institutionen des Kulturbereichs verfügen und sollten bereits durch Stipendien, Preise o. ä. für ihre Arbeit ausgezeichnet worden sein.

Antragsberechtigt sind professionell arbeitende Bildende Künstlerinnen sowie fest gefügte Künstlerinnengruppen (ausschließliche künstlerische Zusammenarbeit), die bereits durch hervorragende Leistungen auf sich aufmerksam gemacht haben, ihren ersten Wohnsitz in Berlin haben und nicht mehr an einer Hochschule immatrikuliert sind.

Das Online-Formular sowie das Informationsblatt zur Ausschreibung können aufgerufen werden unter: fms.verwalt-berlin.de sowie www.berlin.de

Die Bewerbungsfrist ist am 12. April 2019 um 18.00 Uhr.



Quelle: Pressestelle Senatsverwaltung für Kultur und Europa, 26. Februar 2019



Women + Work > Wettbewerbe Beitrag vom 27.02.2019 AVIVA-Redaktion 





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