Künstlerinnenprogramm 25. bis 29. September 2019 im Kino Arsenal - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de Women + Work WorldWideWomen



AVIVA-BERLIN.de im September 2021 - Beitrag vom 23.09.2019


Künstlerinnenprogramm 25. bis 29. September 2019 im Kino Arsenal
AVIVA-Redaktion

Zum 10. Mal präsentiert das Arsenal Filmprojekte von Stipendiatinnen, die in den letzten zwei Jahren vom Künstlerinnenprogramm der Berliner Kulturverwaltung gefördert wurden. Filmvorführungen und Anschließende Diskussionen mit den Filmemacherinnen. Freier Eintritt an allen Abenden. AVIVA-Berlin hat das Programm veröffentlicht.




Programm

Mi 25.9.2019, 19h, Anschließende Diskussion mit Kerstin Cmelka und Mario Mentrup
DIE ANGREIFBAREN Kerstin Cmelka und Mario Mentrup D/Österreich 2019 OmE 115´
Das bizarr anmutende Leben einer Patchworkfamilie, in der sich allesamt als professionelle Performer*innen multimedial im Feld der Kulturindustrie durchschlagen, entfaltet sich in dem experimentellen Episodenfilm mit Verve. Innerhalb wechselnder Erzählstrukturen und variabler Bildformate erweisen sich die Figuren als Angreifbare: moderne Gaukler*innen, die mit hohem Krafteinsatz und experimenteller Multifunktionalität die Spannung immer weiter vorantreiben und in -ihren Performances expansive Möglichkeiten innerhalb des modernen Prekariats aufzeigen. Eine aktuelle Version des Cinema of Attraction.

Do 26.9.2019, 19.30h, Anschließende Diskussion mit den Filmemacherinnen
DAS VERLORENE GESICHT Anna Steinert Work in progress 12´
THE HUNGRY WAY (AT) Moana Vonstadl Work in progress / Ausschnitte 15´
RUSSIA TODAY Annegret Sachse Work in progress 32´

Fr 27.9.2019, 18.30h, Anschließende Diskussion mit den Filmemacherinnen
ANFANG ENDE HIER JETZT Gisela Weimann Work in progress Videoclips und Stills 15´
KARUSSEL / BAGATELLE / FÜR P. Helga Fanderl S8 zu 16 mm ca. 9´
NACHT AM KANAL / SCHNEEFALL / WEISSE BLUMEN / WILDGÄNSE Helga Fanderl S8 zu 16 mm ca. 7´

Fr 27.9.2019, 20.30h, Anschließende Diskussion mit Ute Aurand
Werkschau Maria Lang
FAMILIENGRUFT – EIN LIEBESGEDICHT AN MEINE MUTTER Maria Lang BRD 1981 16 mm 10´
ZÄRTLICHKEITEN Maria Lang BRD 1985 16 mm 28´
MARIA UND DIE WELT Ute Aurand D 1995 16 mm 15´

Sa 28.9.2019, 18.30h, Anschließende Diskussion mit den Filmemacherinnen
3-Farben-Licht
CAPSICUM Deborah S. Philips D 2008 16 mm 11´
IM GRÜNEN BEREICH Deborah S. Philips D 2017 16 mm 14´
DIACOLLAGEN AUS DER „BLAU PERFORMANCE“ Deborah S. Philips ca. 5´
SONNTAG FÜR SONNTAG (EIN PERFORMANCE-STÜCK MIT VIDEOPROJEKTION FÜR SOLO-KIND UND DOPPELKINDERCHOR) Hajnal Németh 20´

Sa 28.9.2019, 20.30h, Anschließende Diskussion mit den Filmemacherinnen
PERSICHE BRIEFE Jana Papenbook Work in Progress 5´
WHERE HE WAS BORN Laura Cristina Fong Prósper Work in Progress 30´
FREMDES SELBSTBILD (AT) Pantea Lachin Work in progress 30´

So 29.9.2019, 16.30h, Anschließende Diskussion mit den Filmemacherinnen
WEEKS OF SAND, MONTHS OF ASH, YEARS OF DUST Rita Macedo Work in Progress 19´
COYOTE´S BURDEN BASKET Heike Baranowsky D 2018 2´
WOSA (COYETE´S BURDEN BASKET) Heike Baranowsky D 2019 35 mm 10´
YOU WANT IT DARKER Sarah Oh-Mock Work in Progress 20´

So 29.9.2019, 18.30h, Anschließende Diskussion mit den Filmemacherinnen
FAKE Maja Classen Work in Progress 15´
HYDROMANIE Gudrun Krebitz Work in Progress 20´
POOL:LOOP Christine Lang Drehbuch-Lesung 20´

So 29.9.2019, 20.30h, Anschließende Diskussion mit den Filmemacherinnen
FLORENCE Rachel Alliston Work in Progress 30´
TEMPORAL SHIFTS Clara Jo Work in Progress 30´
HORIZON ZERO DOWN Marita Neher Work in Progress 30´

Hervorzuheben ist die offene Form der Veranstaltung, in der Arbeiten präsentiert werden, die meist noch im Prozess des Werdens begriffen sind. Es wird ein Raum geschaffen, um künstlerische Ansätze im gemeinsamen Gespräch zu diskutieren. Die Einschreibung einer künstlerischen Handschrift in der dezidierten Wahl des Ausdrucksmediums, die feinsinnige Annäherung an familiäre wie gesellschaftliche Verwerfungen, die Hinterfragung vielfältiger Rollenzuweisungen, die bewusste Überschreitung tradierter Erzählformen in der performativen Überzeichnung oder der Verweigerung der dramatischen Form sind nur einige der sich abzeichnenden Themen.
An allen Abenden herrscht freier Eintritt.

Für weitere Informationen:
Arsenal – Institut für Film und Videokunst e.V.
www.arsenal-berlin.de
Kino Arsenal 1 & 2 | Potsdamer Straße 2 | 10785 Berlin



Quelle: Pressemitteilung Arsenal – Institut für Film und Videokunst e.V.


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Beitrag vom 23.09.2019

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