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Sharon Adler

Chefinredaktion

Sharon Adler, Gründerin und Herausgeberin des Frauen-Online-Magazins und Informationsportals AVIVA-Berlin, das sich für die Sichtbarmachung von Frauenbiographien, und gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus einsetzt. Ansprechpartnerin für Presse, PR, Anzeigen und Kooperationen. Berlinerin. Jüdin. Mutter. Fotografin. "Als ich AVIVA-Berlin im Jahr 2000 an unserem Küchentisch gründete, hatte ich winziges Team von engagierten Frauen: eine Webdesignerin und Programmiererin, eine Grafikerin und eine Texterin. Heute schreibt ein kleines feines Team von freien Redakteurinnen für AVIVA-Berlin."

Mit AVIVA-Berlin initiiert Sharon Adler immer wieder Schreib-, Recherche- und Dialogprojekte wie "Jüdische Frauengeschichte(n) in Berlin - Writing Girls", oder "Lokale Geschichte_n" und "Schalom Aleikum" für jüdische und muslimische Frauen.

2019 hat sie als Reaktion auf das Attentat in #Halle das Foto- und Interviewprojekt "JETZT ERST RECHT! - STOP ANTISEMITISMUS" ins Leben gerufen, das von der Amadeu Antonio Stiftung gefördert wurde. Im Jahr 2021 wird das Projekt unter dem gleichen Namen mit der Koordinierungsstelle Vielfalt, Toleranz und Demokratie der Stadt Dortmund fortgesetzt, erneut in Kooperation mit der Amadeu Antonio Stiftung.

Neben ihrer Arbeit für AVIVA-Berlin arbeitet Sharon Adler seit mehr als 30 Jahren als freie Fotografin und hat beispielsweise die Konzeption und Fotoproduktion für den Bildband "Frauen und ihre Autos" realisiert oder setzt seit mehreren Jahren die Motive für die Kampagne "Diskriminierung hat viele Gesichter – Gleichbehandlung ist Ihr gutes Recht!" der Landesstelle für Gleichbehandlung - gegen Diskriminierung (LADS) um.

2010 war Sharon Adler Jurymitglied für den Young European Journalist Award, 2016 Mitglied der Jury des Hatun-Sürücü-Preises, 2019 in der Jury für den 25 Frauen Award der EDITION F in Kooperation mit dem Handelsblatt und Zeit Online.

Sharon Adler ist außerdem freie Moderatorin, Diskutantin oder Workshopleiterin zu den Themen (jüdischer) Feminismus, Antisemitismus, und Fotografie. Besonders am Herzen liegt ihr die Moderation des "Jüdischen Quartetts", eine neue Veranstaltungsreihe der Aktionswochen gegen Antisemitismus der Amadeu Antonio Stiftung. In dem Talk-Format "Das jüdische Quartett" melden sich vier Jüdinnen zu unterschiedlichen aktuellen Themen zu Wort: von Literatur und Kultur, Religion bis hin zu Fragen von Gesellschaft, Politik und Privatem.

Seit 2020 ist sie als Journalistin und Fotografin die Mitherausgeberin der Reihe "Jüdinnen in Deutschland nach 1945. Erinnerungen, Brüche, Perspektiven" im Deutschland Archiv Online der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb.

2012 wurde Sharon Adler für ihr Engagement zur Förderung der Gleichstellung von Frauen in der Gesellschaft mit dem Berliner Frauenpreis ausgezeichnet und seit 2013 engagiert sie sich ehrenamtlich als Vorstandsvorsitzende der Stiftung ZURÜCKGEBEN - Förderung jüdischer Frauen in Kunst und Wissenschaft.

Publikationen (Auswahl):

Beitrag/Interviews in "Erinnern stören. Der Mauerfall aus migrantischer und jüdischer Perspektive", herausgegeben von Lydia Lierke und Massimo Perinelli, erschienen 2020 im Verbrecher Verlag

Halle ist überall - Stimmen jüdischer Frauen. Mit Fotos von Sharon Adler und anderen. Herausgegeben 2020 von Nea Weissberg, Lichtig Verlag

Eine Publikation von District Berlin und alpha nova & galerie futura anlässlich der Reihe "Revolt She Said – Dekoloniale und feministische Perspektiven auf 68" bei District Berlin und alpha nova & galerie futura (15. September 2019 bis 30. Januar 2019). Download unter: district-berlin.com

Beitrag im Sammelband "100 Jahre Frauenwahlrecht. Ziel erreicht - und weiter?", erschienen 2017 im Ulrike Helmer Verlag: www.verdi.de

Videos (Auszug):

Ein Video vom EU Women´s March am 09. Mai 2019 in Berlin.

Ein Video vom EU Women´s March am 09. Mai 2018 in Berlin.

Ein Video vom Barcamp Frauen 2018 in Berlin www.facebook.com/BarcampFrauen

Deutsches Haus at NYU presents a talk by Sharon Adler on Jewish life in Berlin before and after the Holocaust and by artist Shlomit Lehavi on her art project inspired by "The Jewish Address Book of Berlin 1931."
"Before/After: Jewish Lives in Berlin": www.youtube.com (December 1, 2015)

Ein Video von One Billion Rising am V-Day am 14. Februar 2013 - "I Am Rising...": www.youtube.com


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