Purim - oder: Was Hamans Ohren mit Feminismus zu tun haben. Dieses Jahr ab dem 28. Februar bis zum 1. M├Ąrz / 14. Adar 5778 - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
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AVIVA-BERLIN.de 11/20/5778 - Beitrag vom 01.03.2018

Purim - oder: Was Hamans Ohren mit Feminismus zu tun haben. Dieses Jahr ab dem 28. Februar bis zum 1. M├Ąrz / 14. Adar 5778
Lisa Goldberg

Frauen Power an Purim. Ein Beitrag zum Einstimmen, Informieren oder einfach zum in Erinnerung rufen. Wir schauen uns das traditionelle Fest in Gedenken an die Rettung des j├╝dischen Volkes vor dem Judenfeind Haman durch K├Ânigin Esther nochmal genauer an. Mit Veranstaltungshinweisen zu Purim in Berlin: Karneval De Purim im Ritter Butzke und der Purimball der J├╝dischen Gemeinde zu Berlin am 3. M├Ąrz 2018



Die Geschichte des Purimfestes

Dem heutigen Purimfest geht die Geschichte der Rettung der J├╝dinnen und Juden im persischen Reich durch K├Ânigin Esther voraus. Stattgefunden haben soll sich dieses Ereignis im Jahr 3405 (356 v.d.Z.). Zu dieser Zeit folgte der Gro├čteil des j├╝dischen Volkes der Anordnung des K├Ânigs Kyros und kehrte nach Jerusalem aus dem Exil zur├╝ck, um dort den j├╝dischen Tempel wiederaufzubauen.
Doch einige Juden wollten ihre neue Heimat nicht verlassen und blieben in Babylon. So auch ein sch├Ânes M├Ądchen mit Namen Esther, eine Waise, die bei ihrem Cousin Mordechai lebte.

Es kam der Tag, an dem der K├Ânig von Persien, Achaschwerosch, seine Ehefrau Vaschti verstie├č und eine neue K├Ânigin suchte. Denn Vaschti hatte sich zuvor der Autorit├Ąt des K├Ânigs widersetzt und sich geweigert, gleich einem dekorativen Prestigeobjekt bei dem Festmahl, welches ihr Ehemann auf der Festung Shusha veranstaltete, vor den betrunkenen M├Ąnnern aufzutreten um ihre Sch├Ânheit zu zeigen.
"Nicht den K├Ânig allein hat die K├Ânigin Vaschti beleidigt, sondern alle F├╝rsten [...] Denn das Wort der K├Ânigin wird sich bei allen Frauen verbreiten und ihre Ehem├Ąnner in ihren Augen herabsetzen, indem es hei├čen wird, K├Ânig Achaschwerosch hat befohlen, die K├Ânigin Vaschti vor ihn zu bringen, und sie kam nicht." (Esther 1. 16 f.)

Den "Ungehorsam" seiner Ehefrau wollte und konnte der K├Ânig nicht auf sich sitzen lassen: denn er f├╝rchtete, seinen Ruf zu verlierenÔÇŽ
So wurde Esther wegen ihrer Sch├Ânheit "zur K├Ânigin an der Seite des K├Ânigs Achaschwerosch an Vaschtis Statt" (Buch Esther 2:17).
Vorher allerdings musste Esther Mordechai versprechen, ihre j├╝dische Herkunft zu verheimlichen und so passte sie sich an den persischen K├Ânigshof an und hatte nur noch wenig Kontakt zu ihrem Volk.

Die Bibel erz├Ąhlt, dass Haman, der oberste Minister Persiens des K├Ânigreichs von, von den Juden ÔÇô so auch Mordechai ÔÇô verlangte, vor ihm niederzuknien. Mordechai aber stand aufrecht und weigerte sich, der Forderung Hamans nachzukommen. Dieser Konflikt zwischen Haman und Mordechai gef├Ąhrdete die Existenz des gesamten j├╝dischen Volks, welchem der Minister unterstellte, es sei ein unfriedliches aufm├╝pfiges Volk. Daraufhin forderte Haman das Leben jeder einzelnen J├╝din und Juden im ganzen Reich seines K├Ânigs, von Indien bis ├äthiopien.
Mordechai musste daraufhin ein Los ziehen und so bestimmte dieses das Datum f├╝r die Vernichtung aller Juden in seinem Reich: den 14. Adar. Von "Pur" dem persischen Wort f├╝r Los, wurde urspr├╝nglich das Wort Purim hergeleitet. Der 14. Adar im j├╝dischen Kalender ist bis heute der Tag des Purimfestes.

Obwohl Esther sowohl der Autorit├Ąt des K├Ânigs als auch ihres Cousins Mordechai unterstand, ergriff sie letztendlich die Initiative. Esther und Mordechai riefen die Juden zu Gebet und Bu├če auf und K├Ânigin Esther lud auf den Rat ihres Cousins hin den K├Ânig und Haman zwei Mal zu einem Festmahl ein.
Die ersten Male fragte der K├Ânig, der sich sehr zu der sch├Ânen Esther hingezogen f├╝hlte, was er ihr Gutes tun k├Ânne. Zwei Mal schwieg Esther. Nachdem der K├Ânig jedoch zum dritten Mal nach ihrem Begehren fragte, riskierte sie beim von Wein begleiteten Essen ihr Leben. Sie berichtete dem K├Ânig von dem Plan Hamans, aus Rache an Mordechai alle J├╝dinnen und Juden des Landes t├Âten zu wollen. Demnach m├╝sse auch sie sterben, denn sie sei J├╝din. Der K├Ânig wurde zornig und verurteilte Haman. Damit bewirkte Esther Hamans Fall und am Ende wurde Haman selbst an den Galgen geh├Ąngt, den er urspr├╝nglich f├╝r Mordechai hat aufstellen lassen.
Mit ihrem Mut hatte Esther also den Komplott des Haman vereitelt.

Und so wurde der 14. Adar ein Fest und Freudentag, an dem die J├╝dinnen und Juden ihren Sieg ├╝ber die Feinde feierten. In der alten Festung Shusha fand das Siegesfest mit Mordechai in k├Âniglichen Gew├Ąndern geh├╝llt am 15. Adar statt. Deshalb ist das Fest bis heute weltweit als Shushan Purim bekannt.
"Mordechai schrieb alles auf, was geschehen war. Er schickte Schreiben an alle Juden in allen Provinzen des K├Ânigs Achaschwerosch nah und fern und machte ihnen zur Pflicht, den vierzehnten und den f├╝nfzehnten Tag des Monats Adar in jedem Jahr als Festtag zu begehen. Es sollte der Monat werden, in dem sich ihr Kummer in Freude verwandelte und ihre Trauer in Gl├╝ck. Sie sollten sie als Festtage mit Essen und Trinken begehen und sich gegenseitig beschenken, und auch den Armen sollten sie Geschenke geben." (Buch Esther, 9:20-22)

Feminismus an Purim. Mit Esther, einer biblischen Frau, in der Hauptrolle?

Esther spielt also f├╝r Purim als weibliche biblische Figur eine bedeutende Rolle. Nach der Aufforderung Mordechais und nach einigem Z├Âgern, fastet Esther selbst und fordert das j├╝dische Volk ebenfalls zum Fasten auf. Sie greift als Frau in den Plan des Haman, einem bedeutenden Mann f├╝r das Reich K├Ânigs Achaschwerosch ein, allerdings st├Â├čt sie Gegensatz zu Vaschti nicht auf den Unmut der k├Âniglichen Autorit├Ąt. Doch auch die Rolle der Esther wird in anderen Geschichtserz├Ąhlungen kaum betont, stattdessen wird Mordechai als Held oder auch das "wahre Hirn hinter Esthers Erfolg" gefeiert, der am Ende k├Ânigliche Gew├Ąnder tragen darf.

Die franz├Âsische Rabbinerin Pauline Bebe, schreibt zu diesem Thema in ihrer Enzyklop├Ądie "isha ÔÇô Frau und Judentum" (2004). Sie deutet die biblische Geschichte von Purim so, dass Esther als Frau, Waise und J├╝din symbolisch f├╝r die Schwachen der Gesellschaft interpretiert werden k├Ânne und damit ein fr├╝hes Beispiel "einer Antiheldin" sei und f├╝r Widerstand und Emanzipation st├╝nde.

Zur Erinnerung an die Heldin Vaschti

Bemerkenswert an dieser Geschichte ist die unterschiedliche Konstatierung des Verhaltens der beiden Frauen vom K├Ânig selbst, sowie sp├Ąter von den Rabbinen ÔÇô die sich bis heute auswirkt.
Denn viele j├╝dische M├Ądchen verkleiden sich an Purim gern als K├Ânigin Esther ÔÇô aber nicht als Esthers Vorg├Ąngerin, der verbannten K├Ânigin Vaschti. Dies spiegelt die kontradiktorische rabbinische Interpretation der beiden K├Âniginnen dar: Das Verhalten von Vaschti ÔÇô ihre Weigerung, den betrunkenen G├Ąsten des K├Ânigs ihre Sch├Ânheit zu zeigen ÔÇô wurde von den (m├Ąnnlichen) Rabbinen als gesellschaftlich inakzeptabel interpretiert, da sie sich schlie├člich der Autorit├Ąt ihres Ehegatten widersetzt habe. Esthers Einsatz f├╝r das j├╝dische Volk, zu dem sie den Kontakt w├Ąhrend ihrer Zeit am Hof des K├Ânigs praktisch verloren hatte, wird hingegen als mutig und lobenswert idealisiert.

Mary Gendler, eine fr├╝he Aktivistin der J├╝disch Feministischen Bewegung in den Vereinigten Staaten schl├Ągt vor, "ÔÇŽ dass Vaschti wieder auf den Thron gesetzt wird, zusammen mit ihrer Schwester Esther, damit sie zusammen die Seelen und Handlungen von Frauen leiten. Frauen, welche die Attribute dieser ungew├Âhnlichen Frauen in sich vereinen ÔÇô Sch├Ânheit gemildert durch Charme, Stolz ged├Ąmpft durch Demut, Unabh├Ąngigkeit kontrolliert durch herzliche Treue, Mut, W├╝rde ÔÇô solche Frauen werden ganzheitlicher sein als jene, welche versuchen, Esther nachzueifern."

Mehr dazu l├Ąsst sich wunderbar bei Marianne Wallach-Faller: "Die Frau im Tallit. Judentum feministisch gelesen" (2002) nachlesen.

Purim das j├╝dische Karneval?

Weltweit wird Purim als das Fest der Freude und des Verkleidens gefeiert. Dieser Brauch des Sich-Verkleidens hat sich im Mittelalter unter dem Einfluss des venezianischen Karnevals entwickelt. Zun├Ąchst war es nur unter den italienischen Juden ├╝blich, sich zu kost├╝mieren. Erst allm├Ąhlich verbreitete es sich von dort ins restliche j├╝dische Europa.

Das Lesen der Megillah

Im Talmud wurde festgelegt: "Frauen sind zum Lesen der Estherrolle verpflichtet, denn sie waren an diesem Wunder beteiligt." (Megilla 4a)
Es gilt als Mitzvah f├╝r alle J├╝dinnen und Juden, an Purim die Megillah Esther (hebr├Ąische Pergamentrolle des Buches Esther) zu lesen oder zu h├Âren. Einmal in der Nacht ÔÇô und nochmal w├Ąhrend des Tages.
Wenn die Megillah in diesen Tagen im G┬┤ttesdienst gelesen wird, machen Kinder und Erwachsene mit Purimrasseln gro├čen Krach und stampfen mit den F├╝├čen auf, sobald der Name Hamans genannt wird.

Die Megillat Esther oder "das Buch Esther" soll von der Heldin und Mordechai selbst geschrieben worden sein und gilt damit als Quelle erster Hand. Auf spezielle Anfrage Esthers an den Sanhedrin wurde die Megillah als eines der 5 relativ kurzen Megillot (Festrollen), neben dem "Shir HaShirim" (Hoheslied), dem Buch Ruth, den Klageliedern und dem Kohelet mit in den biblischen Kanon aufgenommen.

Mischloach Manot le-Chag Purim!

Der Tag vor Purim ist bis heute, wie schon in der Geschichte f├╝r Esther, ein Fastentag. Bei der Purim-Mahlzeit am Tag darauf darf allerdings nach Herzenslust zugeschlagen werden.

Mordechai schrieb alles auf, was geschehen war. Er schickte Schreiben an alle Juden in allen Provinzen des K├Ânigs Achaschwerosch nah und fern und machte ihnen zur Pflicht, den vierzehnten und den f├╝nfzehnten Tag des sechsten Monats, Adar, an jedem Jahr als Festtag zu begehen. Das sind die Tage, an denen die Juden wieder Ruhe hatten vor ihren Feinden, es ist der Monat, in dem sich ihr Kummer in Freude verwandelte und ihre Trauer in Gl├╝ck. Sie sollten sie als Festtage mit Essen und Trinken begehen und sich gegenseitig beschenken, und auch den Armen sollten sie Geschenke geben. (Buch Esther 9:20-22)

Es werden traditionell K├Ârbe, mit Speisen und Getr├Ąnken gef├╝llt und an Angeh├Ârige, NachbarInnen, FreundInnen oder arme Leute verschenkt. Diese Mitzvah wird auch Mischloach Manot oder "Schlachmones" bezeichnet, was so viel wie "Portion" bedeutet. Es werden zwei verschiedenartige Gegenst├Ąnde, herk├Âmmlich eine Mehlspeise und Obst/Feigen, verpackt, die idealerweise ohne Zubereitung direkt verzehrbar sind.

Ein weiterer wesentlicher Aspekt an Purim ist die Wohltat, indem an Bed├╝rftige insbesondere Geld gespendet wird. Tats├Ąchlich steht diese Mitzvah ├╝ber dem des Mischloach, d.h. wer vor der Wahl steht einen weiteren Pr├Ąsentkorb an Bekannte zu verschicken oder zu spenden, sollte eher an die Bed├╝rftigen denken und direkt Geld spenden (siehe "Kitzur Shulchan Aruch 141:1-2").
Doch was ist der eigentliche Grund f├╝r diese Mitzvah, abgesehen davon, dass jede und jeder sich selber ├╝ber das Erhalten dieser kleinen Aufmerksamkeiten freut? Erst einmal geht es darum, dass es sich wirklich alle an Purim gut gehen lassen k├Ânnen, unabh├Ąngig von ihrer finanziellen Situation. Liebe und Freundschaft soll in der J├╝dischen Gemeinschaft gest├Ąrkt werden und schon allein dadurch Hamans Unterstellung, dass es Unfrieden und Zwist innerhalb der Gemeinschaft g├Ąbe, widerlegt werden. Purim ist eine wunderbare Gelegenheit zerbrochenen oder nicht gepflegte Beziehungen wieder aufzunehmen, indem man durch ein P├Ąckchen zeigt: Ich denke an Dich und ich m├Âchte Dir eine Freude bereiten.

Die Gebote f├╝r Purim in K├╝rze:

An dem fr├Âhlichsten und lautesten aller j├╝dischen Feiertage gilt es bei Geschenken, Essen und bunten Kost├╝men lediglich folgende Regeln zu beachten:

Du sollst gl├╝cklich sein
Du sollst dich betrinken
Du sollst dich verkleiden

Zum Purimfest bereiten und verschicken die Aschkenasim traditionell ein Purimgeb├Ąck zu: die Hamantaschen (Hamans Ohren), mit Pflaumenmus oder Mohnsamen gef├╝llte Teigbeutel in Dreieckform, in Erinnerung an die Dreispitzigen H├╝te wie sie in der Zeit Esthers in Babylon getragen wurden.
Die herzhafte Variante sind die mit K├Ąse gef├╝llten Kreplach.
In der sephardischen Tradition werden die Teigwaren in Form von Ohren (Orejas de Am├ín) zus├Ątzlich noch frittiert und anschlie├čend in Sirup gedippt.
Klicken Sie hier f├╝r das Rezept dieser traditionellen S├╝├čigkeit.

Musik

hebrewsongs.com

www.jewishfolksongs.com

Veranstaltungshinweise zu Purim 2018/5778 in Berlin

Karneval De PurimÔÇôThe Biggest Jewish Event in Germany isÔÇŽ a Techno Party
am 3. M├Ąrz 2018 ab 23:00 Uhr
Mit Dana International (Sharon Cohen) als Special Guest und international hochkar├Ątigen Dj┬┤s kann bis in den Morgen ausgelassen gefeiert werden.
Wo: Ritter Butzke
Ritterstra├če 26, 10969 Berlin
Tickets unter: www.eventbrite.co.uk
Aktuelle und detaillierte Informationen zur Veranstaltung auf der Facebook-Seite: www.facebook.com

Purimball der J├╝dischen Gemeinde zu Berlin
im Stil eines venezianischen Maskenballs am 3. M├Ąrz 2018 ab 19:00 Uhr (mit After-Dinner-Party ab 23:00)
Die J├╝dische Gemeinde zu Berlin feiert im Gro├čen Saal im Gemeindehaus in der Fasanenstra├če.
Der Abend wird ab 19 Uhr bei einem Champagnerempfang mit Flying Food eingel├Ąutet, anschlie├čend kann beim exklusiven 5-G├Ąnge-Gala-Dinner des Ballpartners Elfenbein ÔÇô Kosher Catering vielseitig und festlich geschmaust werden.

Im Anschluss wird es eine italienische Kaffeebar sowie eine Dessertbar mit kosheren Leckereien und eine Live-Grill-Marshmallow-Station geben, plus einen Sharwarma-Stand f├╝r den Mitternachtssnack. Dar├╝ber hinaus wird den G├Ąsten eine Tombola sowie die Live-Band "Schalom" und exklusive Unterhaltung geboten.
Ab 00:30 wird die Veranstaltung zus├Ątzlichen BesucherInnen durch den Verkauf von Flanierkarten ge├Âffnet und die Tanzfl├Ąche von einem DJ mit internationaler Musik bespielt.
Event-ticket: 130 Euro pro Person
After-Party Ticket: 40 Euro pro Person
Wo:
Gro├čer Saal des J├╝dischen Gemeindehauses
Fasanenstr. 79/80
10623 Berlin
Tickets f├╝r die Veranstaltung online unter: purimball@jg-berlin.org
(Karten k├Ânnen bis zum 1.3. im Gemeindehaus abgeholt werden)
Weitere Informationen:
www.purimball.de

Mehr zu Purim auf Hagalil.com:

www.hagalil.com

Waschti und Esther: www.hagalil.com

Das Buch Esther: www.hagalil.com

Ein Quiz f├╝r Kinder: "Fit f├╝r Purim"

Literaturempfehlungen:

Pauline Bebe: ISHA ÔÇô Frau und Judentum. Enzyklop├Ądie
Kovar Verlag, erschienen 2004
ISBN: 3-925845-97-6
Umfang: ca. 440 Seiten,
Gebunden mit Schutzumschlag
Preis: Euro 34,00

Marianne Wallach-Faller: "Die Frau im Tallit. Judentum feministisch gelesen
Herausgegeben von Doris Brodbeck und Yvonne Domhardt, mit einem Vorwort von Eveline Goodman-Thau und Marie-Theres Wacker
Broschur, 272 Seiten
ISBN 978-3-905313-65-9
CHF 34.00 / EUR 31.00
Chronos Verlag, erschienen 2000

Weiterlesen auf AVIVA-Berlin:

Ruth Melcer, Ellen Presser - Ruths Kochbuch. Die wunderbaren Rezepte meiner j├╝dischen Familie
K├Âstliche Speisen, ein bewegendes Familienschicksal, kombiniert mit einer kr├Ąftigen Prise j├╝dischen Witzes: Das liebevoll illustrierte Kochbuch der aus Polen stammenden M├╝nchnerin Ruth Melcer erweist sich als ein ganz besonderer Schatz. (2015)

isha. Frau und Judentum
Die Enzyklop├Ądie der Rabbinerin Pauline Bebe, der emanzipierten J├╝din, beleuchtet mit neuem Selbstverst├Ąndnis eine Thematik, zu der es bisher auf dem deutschen Buchmarkt kaum Literatur gibt. (2004)

Jüdisches Leben Beitrag vom 01.03.2018 AVIVA-Redaktion 





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