Herausgegeben von Gertrud Lehnert und Maria Weilandt - Ist Mode queer? Neue Perspektiven der Modeforschung - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de Literatur Sachbuch



AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2020 - Beitrag vom 13.04.2017


Herausgegeben von Gertrud Lehnert und Maria Weilandt - Ist Mode queer? Neue Perspektiven der Modeforschung
Magdalena Herzog

Selbstverständlich ist die Antwort auf diesen fragenden Titel komplex. Die Modeforscherin und Professorin für allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaften an der Universität Potsdam, Gertrud Lehnert, und ihre Co-Autor_innen...




... haben sich der Herausforderung angenommen Queere Momente erstmalig in einer ersten deutschsprachigen Publikation zu fassen, so sehr dieses Festschreiben dem Ansatz des Queeren an sich widerspricht. Und sie setzen sich der brisanten Verbindung von progressivem, queerem Aktivismus, Kapitalismus und Mode aus.

Das Flüchtige fassen

Anfang der 1990er-Jahr entstand die Queer Theory in den USA im Anschluss an die Lesbian und Gay Studies, doch ist sie außerhalb des akademischen Kontexts längst als Bewegung bekannt. Queer ist nicht allein als ein Vorhaben zu verstehen, das die heteronormative Kultur und das binäre Geschlechterverständnis aufzulösen sucht, sondern "herrschaftsgenerierende Kategorien" als solche, was eng an eine antikapitalistische und antineoliberale Haltung geknüpft ist. Die Felder Alter, Klasse, Ethnie, Behinderung gehören zum Anliegen queeren Denkens, doch Sex und Gender bleiben Kern des Konzepts, so Herausgeber_innen Gertrud Lehnert und Maria Weilandt. Queer ist als ein Konzept der Verunsicherung zu verstehen, das keinesfalls zum "entpolitisierten Passepartout" werden soll. Dieser Einwand ist sicher dem Gegenstand von "Mode" zuzuschreiben, die oft als allein unpolitisches und repressives Moment geschlechtlicher Identitäten und Teil des kapitalistischen Markts gesehen wird. Die Autor_innen in "Ist Mode queer?" nehmen sich dieser komplexen Konstellation an und konzentrieren sich auf das Potenzial, das trotz allem in Kleidung für queeres Unterfangen liegen kann.
Verunsicherung und Subtilität lebt von der Fluidität und der Unmöglichkeit, einordbar zu sein. Das Queere entzieht sich also per se einer Definition. Nichtsdestotrotz wagen die Autor_innen das Unterfangen und lösen das Problem, indem sie keine gemeinsame Definition nutzen. Sie erörtern das Queere an Beispielen wie dem Schaffen Alexander McQueens, den Outfits der Sängerin Janelle Monáe und der queeren Sprache, die bereits in der Überschrift als "eindeutig uneindeutig" gefasst wird. Durch diese offene Herangehensweise gelingt es den Autor_innen, das Queere zu behandeln, ohne ihm dadurch allein das lebendige Moment zu nehmen.

Kleider sind zunächst einmal nur Kleider

Alexander McQueens Inszenierungen von Mode ist bekannt für das Überschreiten von Grenzen und seine Designs sind ein gutes Beispiel dafür, dass Kleider "zunächst einmal nur Kleider" sind und nicht per se queer sein können. Wenn dem (weiblichen) Model in dem hautengen Spitzenkleid ein Geweih auf den Kopf gesetzt wird, ist nicht das Kleid der queere Moment oder das Groteske des Geweihs. Es ist das Zusammespiel des Kleids mit dem Geweih, der Bewegung des Models, die eine Performance ergibt. Es ist die Praxis, die einen queeren Moment hervorbringt. Darin sind sich die Autor_innen aller Beiträge einig.
Trotz der zu spürenden Begeisterung für diese Mode geht Lehnert der Frage nach sexistischen Praktiken McQueens Modenschauen nach: Warum inszenierte der Designer seine extreme Mode stets als Frauenmode und stets an Magermodels? Die Antwort darauf ist die der Ambivalenz: Es ist eine sexistische Herangehensweise enthalten, aber gleichzeitig "überschreiten die Inszenierungen die gesellschaftlichen Normierungen".

Ausschlaggebend ist für unsere Alltagskultur, dass die außergewöhnlichen Elemente eines Outfits eher in der High Fashion Verwendung finden und in den Läden gar nicht erst ankommen. Und selbst dann muss das Kleidungsstück von den Tragenden wiederum queer inszeniert werden. Ein gutes Beispiel dafür ist die Kleidung der Soul- und Funk-Sängerin Janelle Monáe, die im Kapitel von Katharina Rost, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Theaterwissenschaften der Freien Universität Berlin in den Fokus ihrer Untersuchung gerückt wird.

Persönlicher Geschmack oder politisches Statement?

2010 brachte Janelle Monáe (zuletzt als Schauspielerin zu sehen in "Hidden Figures - Unerkannte Heldinnen") ihr erstes Album heraus und begeistert seitdem mit ihrer Musik und mit ihrem konstanten Stil des Anzugs in Schwarz-Weiß mit Fliege. Aufsehen erregte Monáe damit bei der Oscarverleihung 2014, obwohl diese Version des Cross Dressings seit dem frühen 20. Jahrundert von Frauen wie Jospehine Baker, Anita Berger und immer wieder Marlene Dietrich getragen wurde. Entscheidend für die Frage des Queeren sind für die Autorin Katharina Rost die historischen Bezüge des "Black Tie"-Look. Die Fliege verweist auf Wohlstand und Aristokratie und gleichermaßen auf die Kleidung der Dienstleistungsberufe. Monáe hat das bewusst aufgegriffen und sich auch verbal mit sozial benachteiligten Berufsgruppen solidarisiert. Geschlecht und Klasse spielen hier eine offensichtliche Rolle und tiefer geschaut und auch die der Schwarzen Identität. Elemente ihrer Tanzperformance sind dem R & B und Soul schwarzer Musiker_innen der 50er- und 60er-Jahre entlehnt, die Kleidung widerstrebt dem Stereotyp der "hypersexualisierten schwarzen Frau". Queeres ist hier in vielerlei Hinsicht enthalten, wenn auch die Künstlerin deutlich sagt, dass nicht die kulturellen Zuschreibungen sondern vielmehr der persönliche Geschmack entscheidend sei. Diese Äußerung stellt die Autorin glücklicherweise infrage und analyisiert aus Interviews und Videos, dass es sich in der Kontinuität des Stil sehr wohl um eine bewusste Inszenierung handelt und die Haltung eines naiven und "unverstellbaren Selbstausdrucks" vielmehr Teil dessen ist.

Monáes Kleidung wird durch den popkulturellen geschützten Kontext zum Sonderfall, zumal sie mit ihren Statements ihren Kleidungsgeschmack individualisiert. Und zeitgleich kreiert diese Haltung des Naiven eine Selbstverständlichkeit dieses Outfits und hat nach wie vor eine irritierende Haltung und wirkt im Vergleich zu anderen Inszenierungen von Frauen irritierend. Auch die Anspielungen auf Klasse und Ethnie belassen ein queerendes Moment in dem Auftreten der Künstler_in, so minimal es auch sein mag.

AVIVA-Tipp: Ist Mode queer? Neue Perspektiven der Modeforschung ist eine kulturwissenschaftliche Anthologie, deren Lektüre trotz des theoretischen Charakters eine kurzweilige und inspirierende ist. Die Autor_innen setzen sich produktiv mit den Widersprüchlichkeiten der Modewelt auseinander, mit den Ambivalenzen, die in der Begeisterung für Mode stecken, vor allem dann, wenn frau gleichzeitig eine grundsätzliche Kritik an dem kapitalistischen System und genderbezogenen Normen äußert.
Queer soll vor allem politisch sein – diese klare Positionierung der Autor_innen ist empowernd, sie eröffnen für sich sich und die Leserinnen eine Möglichkeit der Öffentlichwirksamkeit, die viele Wissenschaftler_nnen zu selten in Anspruch nehmen.
Besonders das abschließende Kapitel der Autorin, Journalistin und Dramaturgin Juliane Löffler zur queeren Sprache in vier Print- und Onlinemedien kann für Schaffende in der Branche ein praktischer Leitfaden sein.

Zu den Herausgeberinnen:
Gertrud Lehnert
ist seit 2002 Professorin für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft am Institut für Künste und Medien der Universität Potsdam. Zu ihren Arbeitsschwerpunkten gehören die Geschichte der Lyrik, Modegeschichte und -theorie, Raum- und Emotionsforschung sowie Gender Studies. Sie ist Autorin zahlreicher Sachbücher. Hier eine Auswahl ihrer wichtigsten Werke: "Wenn Frauen Männerkleider tragen. Geschlecht und Maskerade in Literatur und Geschichte" (1997), "Die Leserin. Das erotische Verhältnis der Frauen zur Literatur" (2000), "Wir werden immer schöner." (2003), "Herzanker. Dichterinnen und die Liebe" (2011), "Coco Chanel und Elsa Schiaparelli. Zwei Frauen leben ihren Traum" (2015). Seit 2012 gibt sie die Buchreihe "Fashion Studies" im Transcript-Verlag heraus.
Sie war von 1997-2011 Vorsitzende der Bücherfrauen e.V. und verfasst auch gelegentlich Rezensionen für AVIVA-Berlin.
Mehr Informationen unter: www.uni-potsdam.de
Maria Weilandt ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Künste und Medien der Universität Potsdam. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Text-Bild-Relationen, visuelle Kulturen, kulturwissenschaftliche Stereotypenforschung, Gender und Queerness, Comic und Grafische Literatur. Ihre Promotion trägt den Arbeitstitel "Praktiken der Stereotypisierung. Die Erfindung der Pariserin".
Mehr Informationen unter: www.uni-potsdam.de

Ist Mode queer? Neue Perspektiven der Modeforschung
Herausgegeben von Gertrud Lehnert und Maria Weilandt
Transcript Verlag, erschienen: Oktober 2016
Kartoniert, 224 Seiten, zahlreiche Abbildungen
Sprache: Deutsch
Preis: 29,99 EUR
ISBN: 978-3-8376-3490-7
www.transcript-verlag.de

Weiterlesen auf AVIVA-Berlin:

Lesben und Mode
Das AVIVA-Interview mit Prof. Dr. Gertrud Lehnert, Autorin von "Wir werden immer schöner." (2003)

Lesbische Dresscodes.
Wir werden immer schöner. Lesben setzen Trends. Betrachtungen von Prof. Dr. Gertrud Lehnert in der Reihe Lesbische Inszenierungen, erschienen bei Krug & Schadenberg (2003)

Gender- und queertheoretische Analysen in den Medien- und Kommunikationswissenschaften - herausgegeben von Skadi Loist, Sigrid Kannengießer, Joan Kristin Bleicher
Eine kritische Medienwissenschaft ohne Queer Theory? Undenkbar, finden die Herausgeberinnen von "Sexy Media?". Sie zeigen, wie Geschlechterrollen in Film, Fernsehen und Print wiedergegeben werden. (2014)

Alle sollen so leben, dass es gut für sie ist – Ein Interview mit Maren Kroymann
Ein Gespräch mit der Sängerin, Kabarettistin und Schauspielerin über ihr aktuelles Bühnenprogramm "In My Sixties", den Mut zum Persönlichen, gelungenes Altern und die Vor- und Nachteile der Kategorisierung von Menschen. (2013)

Gertrud Lehnert - Herzanker. Dichterinnen und die Liebe
Fern jeder pathetischen Überladung, mit Klarheit und wissenschaftlicher Distanz stellt die Literaturwissenschaftlerin Gertrud Lehnert in dreizehn Dichterinnenporträts eine kleine Literaturgeschichte der Liebeslyrik zusammen, von der Renaissance bis zur Gegenwart: Angefangen mit der italienischen Markgräfin und Michelangelo-Freundin Vittoria Colonna über Annette von Droste-Hülshoff, Elizabeth Barrett Browning und Emily Dickinson bis hin zu Else Lasker-Schüler, Ingeborg Bachmann, Sylvia Plath und Margaret Atwood. Vergessene und berühmte Namen finden hier zur gegenseitigen Ergänzung zusammen. (2011)

Angela McRobbie - Top Girls. Feminismus und der Aufstieg des neoliberalen Geschlechterregimes
Junge, gut ausgebildete, beruflich erfolgreiche Frauen, die mit panischer Abwehr auf die Zuschreibung "Feministin" reagieren – Angela McRobbie, Professorin für Kommunikationswissenschaften an der University of London, ist diesem widersprüchlichen Phänomen auf den Grund gegangen. (2010)

33 Jahre Frauenmode - Vivienne Westwood
Für den Fotoband "Vivienne Westwood" hat die Modeschöpferin selbst 350 Fotos ausgewählt. Die Retrospektive über die Designerin Vivienne Westwood wird kommentiert von Claire Wilcox. (2007)



Literatur > Sachbuch

Beitrag vom 13.04.2017

Magdalena Herzog 






AVIVA-News bestellen
  AVIVA-Berlin auf Facebook AVIVA-Berlin auf twitter



Rebekka Reinhard - Wach denken

. . . . PR . . . .

Wach denken von Rebekka Reinhards
Entschlossen sollen wir sein, lösungsorientiert, erfolgreich. Aber immer nur Erwartungen zu erfüllen, macht unfrei und unglücklich. Rebekka Reinhard gelingt ein philosophischer Befreiungsschlag: Leidenschaftlich, pointiert und schlau argumentiert sie für ein waches Denken.
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.edition-koerber.de

Herrin ihrer selbst. Zahnkunst, Wahlrecht und Vegetarismus. Margarete Herz und ihr Freundinnen-Netzwerk

. . . . PR . . . .

Margarete Herz
Ingeborg Boxhammers lebendige Biographie zeichnet die Möglichkeiten nach, die jüdische Frauen im Deutschen Kaiserreich hatten, ihre eigenen Wege zu gehen, wirtschaftlich unabhängig zu sein und sich selbst zu verwirklichen.
Mehr zum Buch und bestellen unter: www.hentrichhentrich.de

Martina Bitunjac - Lea Deutsch. Ein Kind des Schauspiels, der Musik und des Tanzes

. . . . PR . . . .

Lea Deutsch
Sie galt als das Zagreber Wunderkind der 1930er: Als hochtalentierte jüdisch-kroatische Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin hielt sie eine ganze Kulturwelt in Atem. 1943 wurde die 16jährige von den Nazis ermordet.
Mehr zum Buch und bestellen unter: www.hentrichhentrich.de

Maria Nurowska - Briefe aus Katyn

. . . . PR . . . .

Maria Nurowska - Briefe aus Katyn
Polen vor dem 2. Weltkrieg: Janina Lewandowska lässt sich zur Pilotin ausbilden. 1939 heiratet sie ihren Fluglehrer Mieczysław Lewandowski, gerät aber nach Kriegsausbruch in russische Kriegsgefangenschaft...
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.ebersbach-simon.de

Victor Margueritte - La Garçonne

. . . . PR . . . .

Victor Margueritte - La Garçonne
Der in zwölf Sprachen übersetzte Kult-Bestseller zeigt die Geburtsstunde der »neuen Frau« und bietet eine faszinierende Zeitreise ins Paris der wilden Zwanzigerjahre.
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.ebersbach-simon.de

Unda Hörner - Scharfsichtige Frauen. Fotografinnen in Paris

. . . . PR . . . .

Unda Hörner - Scharfsichtige Frauen. Fotografinnen in Paris
Biografische Porträts der Fotokünstlerinnen, Porträtfotografinnen und Fotoreporterinnen Marianne Breslauer, Gisèle Freund, Dora Maar und Lee Miller im Paris der 1920er und 1930er Jahre.
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.ebersbach-simon.de

Ahima Beerlage - Riss in der Zeit

. . . . PR . . . .

Ahima Beerlage - Riss in der Zeit
Jana geht nicht gern unter Menschen. Und erzählt nie von ihrer Vergangenheit. Ihre Lebensgefährtin Frauke verbucht das unter "wortkarge Butch". Als Jana ins Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit gerät, ändert sich das Leben der beiden Frauen radikal.
Mehr zum Buch und Bestellinfos unter: www.krugschadenberg.de

Hila Amit - Hebräisch für Alle. Von der Sprache zur Vielfalt.

. . . . PR . . . .

Hila Amit - Hebräisch für Alle
Das erste queere und feministische Hebräisch-Lehrbuch in Deutschland. Das Arbeitsbuch enthält zahlreiche lebensnahe Beispiele und Übungen, um den Wortschatz direkt anzuwenden und zu verinnerlichen.
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.edition-assemblage.de

Sybil Gräfin Schönfeldt - Sonderappell

. . . . PR . . . .

Sybil Gräfin Schönfeldt - Sonderappell
Der Roman erzählt von der 17-jährigen Charlotte, die Ende 1944 zum "Reichsarbeitsdienst" (RAD) nach Oberschlesien eingezogen wird, wo sie Ruth kennenlernt, die Tochter eines Widerstandskämpfers...
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.ebersbach-simon.de

Iris Schürmann-Mock – Frauen sind komisch. Kabarettistinnen in Porträt

. . . . PR . . . .

Iris Schürmann-Mock - Frauen sind komisch
Liesl Karlstadt, Valeska Gert, Maren Kroymann, Carolin Kebekus ... In zehn ausführlichen und fünfzig kurzen Porträts stellt die Journalistin und Autorin die Königinnen der Kleinkunst vor. Ihre Disziplinen: Comedy, Poetry Slam, Tanz, Pantomime, Chanson, Rap.
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.aviva-verlag.de

Liv Strömquist - I´m every woman

. . . . PR . . . .

Liv Strömquist - I´m every woman
In ihrem feministischen Comic setzt sich die schwedische Politikwissenschaftlerin, Comiczeichnerin und Radiomoderatorin mit dem Mythos vom männlichen Genie auseinander, indem sie die Geschichte aus weiblicher Perspektive erzählt.
Mehr zum Buch und bestellen unter:
www.avant-verlag.de

Es war einmal ein Töpfchen

. . . . PR . . . .

Es war einmal ein Töpfchen
Alona Frankels "Sir haSirim" (Hebr., der Topf der Töpfe) gilt als erstes Kleinkinderbuch zum Thema "Töpfchentraining". Der israelische Kinderbuchklassiker aus dem Jahr 1975 ist jetzt auf Deutsch erschienen!
Mehr Infos zu den Büchern und zum Ariella Verlag unter:
www.ariella-verlag.de

Nanna Johansson – Natürliche Schönheit

. . . . PR . . . .

Nanna Johansson - Natürliche Schönheit
Die schwedische Comiczeichnerin und Radiomoderatorin hinterfragt in ihrem feministisch-satirischen Comicband gängige Schönheitsideale und gibt mit ihren Comics intelligente Anleitungen zur Selbstliebe.
Mehr zum Buch und bestellen unter:
www.avant-verlag.de


Kooperationen

editionfuenf
HentrichHentrich
AvivA-Verlag
bücherfrauen - women in publishing
ebersbach-simon
Krug & Schadenberg -  Der Verlag für lesbische Literatur