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AVIVA-BERLIN.de im Mai 2018 - Beitrag vom 31.12.2004

AVIVA-Berlin wirft einen gesch├Ąrften R├╝ckblick auf 2004 -Teil 2
AVIVA-Redaktion

Wissenswertes, Trauriges, Sch├Ânes, Nachdenkliches und Vergn├╝gliches - mit Frauenaugen betrachtet.



08. Oktober 2004 Wangari Maathai, die Gr├╝nderin der Organisation "Green Belt Movement", wurde mit dem Friedensnobelpreis 2004 geehrt. Die Botschaft beeindruckt: Umweltschutz ist Friedenspolitik. Schon fr├╝h hat sie erkannt, dass der Erhalt der Umwelt auch Voraussetzung f├╝r die Bek├Ąmpfung der Armut ist. Die kenianische Vizeumweltministerin Maathai kann als erste afrikanische Gr├╝ne in Regierungsverantwortung die Umweltpolitik in Afrika vorantreiben. Die Wahl Maathais ist auch ein ermutigendes Zeichen f├╝r alle Frauen in Afrika. Ihre Organisation "Green Belt Movement" entspringt der kenianischen Frauenbewegung. Maathai selbst war die erste Frau in Ost-und Zentralafrika, die einen Doktorgrad erhielt. Wangari Maathai ist auch die diesj├Ąhrige Tr├Ągerin des Petra-Kelly-Preises der Heinrich-B├Âll-Stiftung.

10. Oktober 2004 Maybrit Illner wurde mit dem Fernsehpreis 2004 ausgezeichnet. In der Kategorie "Beste Unterhaltungssendung/ Beste Moderation Unterhaltung" erhielt ihre Sendung "Berlin Mitte" die Ehrung.

11. Oktober 2004 150. Geburtstag Adela Zamudio. Sie war die einsame Vork├Ąmpferin weiblicher Gleichberechtigung, gilt als erste Feministin Boliviens. Sie wollte durch mehr Bildung eine Ver├Ąnderung der herrschenden Moral herbeif├╝hren, um die Lage der Frau und damit die der Gesellschaft zu verbessern.

15.Oktober 2004 100 Jahre Frauen an deutschen technischen Hochschulen. Mit einem Symposium feierte die Universit├Ąt Karlsruhe (TH), dass sie die erste Technische Hochschule in Deutschland war, die Frauen zu einem ordentlichen Studium zugelassen hat. Die Veranstaltung tr├Ągt den Titel: "Technik: Ohne Frauen, keine Zukunft!"

16. Oktober 2004 Deutscher Solarpreis 2004 an Michaele Hustedt. Sie erhielt die Auszeichnung f├╝r ihr herausragendes pers├Ânliches Engagement im Bereich "Erneuerbare Energien". Michaele Hustedt ist ma├čgeblich an der gr├╝nen Energiewende beteiligt. Insbesondere die j├╝ngste Novellierung des "Erneuerbare-Energien-Gesetzes" hat sie gegen alle Widerst├Ąnde mit vorangetrieben.

16. Oktober 2004 50. Geburtstag von Corinna Harfouch (* 16. Oktober 1954 in Suhl, Th├╝ringen), Schauspielerin. Sie studierte Schauspiel an der Hochschule f├╝r Schauspielkunst Ernst Busch in Ost-Berlin. Einer ihrer gr├Â├čten Theatererfolge noch zu DDR-Zeiten war die Lady Macbeth unter der Regie von Heiner M├╝ller an der Berliner Volksb├╝hne am Rosa-Luxemburg-Platz. Nach der Wende war sie zun├Ąchst am Deutschen Theater in Berlin, wechselte aber schnell zur Volksb├╝hne, wo sie eine der wichtigsten Protagonistinnen des Intendanten Frank Castorf wurde. Aufsehenerregend war ihre Interpretation des Generals Harras in "Des Teufels General" von Carl Zuckmayer (Regie: Frank Castorf). F├╝r diese Rolle wurde sie 1997 von den deutschen Kritikern zur Schauspielerin des Jahres gew├Ąhlt. Kleine Filmauswahl "Charlie und Louise - Das doppelte Lottchen" - Regie: Joseph Vilsmaier (1994), "Das Versprechen" - Regie: Margarethe von Trotta (1995), "Sexy Sadie" - Regie: Matthias Glasner (1996) mit J├╝rgen Vogel, "Solo f├╝r Klarinette" - Regie: Nico Hoffmann (1998) mit G├Âtz George, "Vera Br├╝hne" - Regie: Hark Bohm (2001), "Bibi Blocksberg" - Regie: Hermine Huntgeburth (2002), "Der Untergang" - Regie: Oliver Hirschbiegel (2004) als Magda Goebbels.

21. Oktober 2004 Die "Anke Late Night Show" wurde nach 78 Sendungen eingestellt. Die Entscheidung ist auf sinkende Quoten, fallende Werbeeinnahmen und eine stetige Antistimmungskampagne zur├╝ckzuf├╝hren. Anke Engelke sollte die prestigegeladene L├╝cke f├╝llen, die Harald Schmidt bei SAT 1 hinterlassen hatte. Harald Schmidt wiederum kehrt nach seiner Bildschirmabstinenz zur├╝ck ins TV-Gesch├Ąft - mit einer Show bei der ├Âffentlich-rechtlichen Konkurrenz. 2004 erhielt sie die "Goldene Rose" in der Kategorie "Beste Comedydarstellerin" f├╝r "Ladykracher".

21. Oktober 2004 120. Geburtstag Claire Waldoff. (* 21. Oktober 1884 als Clara Wortmann in Gelsenkirchen, ÔÇá 22. Januar 1957, Bad Reichenhall) war die Berolina des Chansons. Ihr Wunsch, ├ärztin zu werden l├Ąsst sich aus finanziellen Gr├╝nden nicht verwirklichen, sie schl├Ągt die Schauspieler-Laufbahn ein und nimmt den K├╝nstlernamen Claire Waldoff an. 1906 Umzug nach Berlin. 1907 wechselt sie zum Kabarett. Ihre unverwechselbare Stimme, die (in Kneipentouren angeeignete) Berliner Schnauze und eing├Ąngige Melodien machen sie ├╝ber Berlin hinaus bekannt. Kurt Tucholsky und Friedrich Hollaender schreiben f├╝r sie. Nach 1933 werden ihre Auftritte seltener, ihre frechen Lieder und ihre Beziehung zu Olga von Roeder sind nicht im Sinne der nationalsozialistischen Machthaber. 1939 Umzug nach Bayrisch-Gmain. Nach 1946 noch einzelne Auftritte, aber der Erfolg stellt sich nicht mehr ein, R├╝ckzug ins Privatleben. 1953 Autobiographie "Weeste noch...". 1957 Tod durch einen Schlaganfall in Bad Reichenhall.

31. Oktober 2004 20. Todestag Indira Gandhi, indische Politikerin, Premierministerin, (* 19. Nov. 1917 in Allahabad, ÔÇá31. Okt. 1984 in Neu Delhi (ermordet). Als Tochter J. Nehrus (erster Premierminister von Indien) von Jugend an mit der indischen Unabh├Ąngigkeitsbewegung verbunden, trat sie 1938 dem Indian National Congress bei, zu dessen Pr├Ąsidentin sie 1959 gew├Ąhlt wurde. Ihre Hauptarbeitsgebiete waren Bildungs- und Sozialpolitik. Im Januar 1966 trat sie das Amt der Ministerpr├Ąsidentin Indiens an. Am 31. Oktober 1984 wurde Indira Gandhi von zwei Sikhs aus ihrer Leibwache ermordet, nachdem sie radikal gegen aufst├Ąndische Sikhs vorgegangen war und den Goldenen Tempel von Amritsar, das Hauptheiligtum der Sikhs, hatte st├╝rmen lassen.

November 2004

12.November 2004 Helga Paris wird mit dem Hannah-H├Âch-Preis 2004 f├╝r ihr Lebenswerk geehrt. Seit 1968 arbeitet sie als freischaffende Fotografin in Berlin. Ihr Werk, das sich mit unterschiedlichen Lebensbereichen auseinandersetzte, dokumentierte anschaulich den Verfall und die Restriktionen in der DDR.

12. November 2004 Die Universit├Ąt Hannover gewinnt den mit 20.000 Euro dotieren D21 Hochschulwettbewerb "Get the Best - Frauen als Erfolgsfaktor f├╝r Hochschulen". Lesen Sie mehr

19. November 2004 Dr. Thea D├╝ckert, die stellvertretende Fraktionsvorsitzende von B├╝ndnis 90/Die Gr├╝nen, wurde mit dem Job-Rotations-Awards ausgezeichnet. Die 1950 in Berlin geborene Diplomvolkswirtin wurde f├╝r ihr Engagement in der Arbeitsmarktpolitik geehrt. Die Politikerin hatte sich daf├╝r eingesetzt, das in D├Ąnemark und einigen anderen L├Ąndern bereits erfolgreich durchgef├╝hrte Modell der Job-Rotation in Deutschland zu ├╝bernehmen.
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22. November 2004. Die ARD-Vorabendserie "Berlin, Berlin" hat bei den 32. International Emmy Awards eine Auszeichnung in der Kategorie "Comedy" erhalten. Die Sendung lockt mit ihren Themen rund um Gro├čstadtwahnsinn, Liebeskummer und Zukunftstr├Ąume vor allem ein junges, weibliches Publikum an - nimmt sich und seine Protagonistin "Lolle" dabei aber weniger ernst als andere Fernsehformate dieser Thematik. Hauptdarstellerin ist Felicitas Woll, Produzent: Holger Ellermann.

23. November 2004 Wie Knochen wachsen - Dr. Eleonora Minina erh├Ąlt den Nachwuchswissenschaftlerinnen Preis 2004 des Forschungsverbundes Berlin. Dieser w├╝rdigt mit dieser Auszeichnung die herausragende Dissertation der Biologin. In ihrer Promotionsarbeit untersuchte die Forscherin wichtige Vorg├Ąnge des Knochenwachstums. Sie leistete mit ihrer Studie einen entscheidenden Beitrag zur Aufkl├Ąrung der Ursache der h├Ąufigsten Form des Kleinwuchses.

25. November 2004 Anl├Ąsslich des Internationalen Gedenktages gegen Gewalt an Frauen und M├Ądchen veranstaltete die amnesty international-Frauengruppe Berlin/Brandenburg unter dem Motto Reclaim The Night! "Frauen erobern sich die Nacht zur├╝ck" eine einst├╝ndige Stra├čenaktion. Deren Ziel war es, das Thema der Unterdr├╝ckung der Frauen innerhalb der Ehe oder Familie noch st├Ąrker in das ├Âffentliche Bewusstsein zu r├╝cken. Lesen Sie mehr


26. November 2004 WADI e.V.- Verband f├╝r Krisenhilfe und solidarische Entwicklungszusammenarbeit hat mit Unterst├╝tzung des Europ├Ąischen Zentrums f├╝r kurdische Studien/Berlin, des RefRats der HU-Berlin und der Kurdistan AG der FU-Berlin ExpertInnen eingeladen, die zu dem Thema "Der Krieg im Inneren: Irakische Frauen und M├Ądchen zwischen Demokratie & Terror". Lesen Sie mehr

30. November 2004 In der vom Bundesministerium f├╝r Bildung und Forschung (BMBF) organisierten Tagung diskutieren ExpertInnen dar├╝ber, wie eine praxisnahe Umsetzung von mehr Nachhaltigkeit in Wissenschaft, Wirtschaft und Bildung gestaltet werden kann. Es ist die Auftaktveranstaltung zum neuen BMBF-Rahmenprogramm "Forschung f├╝r die Nachhaltigkeit", das in den n├Ąchsten 5 Jahren rund 800 Mio. Euro f├╝r die Forschung f├╝r eine nachhaltige Entwicklung zur Verf├╝gung stellt.
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30. November 2004 80. Geburtstag Shirley Chisholm. Amerikanische Politikerin und Feministin. "Frauen m├╝ssen in diesem Land zu Revolution├Ąren werden" - Dieser Ausspruch von Shirley Chisholm blieb f├╝r sie selbst nicht blo├če Theorie. Als erste schwarze Frau hat sie sich einen Sitz im US-Kongress erk├Ąmpft. Und zwar mittels eines ungew├Âhnlichen Weges. Mit dem Slogan "Fighting Shirley Chisholm - Unbought and Unbossed" (nicht gekauft, nicht beherrscht) fuhr sie 1968 durch Amerika und zum Erfolg. Shirley Chisholm setzte sich im US-Kongress f├╝r die Gleichberechtigung der Frauen ein, sie trat gegen Waffenprogramme und den Vietnam-Krieg auf, f├Ârderte die Einstellung von weiblichen Mitarbeiterinnen und war Mitbegr├╝nderin der "NOW" (National Organization for Women).

Dezember 2004

02. Dezember 2004 95. Geburtstag Marion Gr├Ąfin D├Ânhoff (* 2. Dezember 1909 auf Schloss Friedrichstein in Ostpreu├čen, ÔÇá 11. M├Ąrz 2002 auf Schloss Krottorf im Siegerland) gilt vor allem durch ihre T├Ątigkeit bei der Wochenzeitung "Die ZEIT" als eine der wichtigsten Journalistinnen der bundesdeutschen Nachkriegszeit. 1968 wurde sie Chefredakteurin des renommierten Wochenblattes, 1973 wurde sie dann in das Herausgeber-Kollektiv der ZEIT aufgenommen, dem sie bis zu ihrem Tod 2002 angeh├Ârte.

08. Dezember 2004 140. Geburtstag Camille Claudel, franz├Âsische Bildhauerin (* 8. Dezember 1864 in Villeneuve-sur-F├Ęre, ÔÇá 19. Oktober 1943 in Paris. Bereits als Jugendliche ist sie besessen vom Modellieren, formt und knetet aus Schlamm Figuren. Camille kann die Acad├ęmie Colarossi besuchen, eine der wenigen Kunstschulen, an denen auch weibliche Studenten zugelassen sind. 1883 begegnet sie dem Bildhauer Auguste Rodin (1840-1917). Dieser erkennt Camilles au├čergew├Âhnliches Talent und bietet ihr eine Mitarbeit in seinem Atelier an. Sie emanzipiert sich als K├╝nstlerin, die sich mit dem Meister messen kann. Camille, die einzige Frau in seinem Atelier, ist nicht nur die Lieblingssch├╝lerin des Meisters, sondern auch die Geliebte. Von dieser Liebe profitiert in erster Linie Rodin: Camille ist seine Muse, sie inspiriert ihn. Ihm wird der k├╝nstlerische Erfolg zuteil, Camille steht in seinem Schatten. Sie kommt alleine nicht zurecht. Finanziell und emotional ger├Ąt sie in eine tiefe Krise, leidet unter Verfolgungswahn und entwickelt starke Aggressionen. Camille Claudel verbringt die letzten 30 Jahre ihres Lebens nahezu vergessen, ohne ein weiteres Werk geschaffen und ohne je den ihr zustehenden Erfolg erlebt zu haben, in den psychiatrischen Anstalten Ville-Evrard und Montdevergues. Sie stirbt am 19. Oktober 1943.

09. Dezember 2004 70. Geburtstag Judi Dench, britische Schauspielerin (* 9. Dezember 1934 in York). Sie ist eine hochdekorierte Theaterschauspielerin, die zwar seit den 60er Jahren regelm├Ą├čig auch in Filmen auftritt, jedoch erst durch ihre achtmin├╝tige Oscar-Performance in Shakespeare in Love dem breiten internationalen Publikum bekannt wurde. Sie spielte in zahlreichen Shakespeare-Inszenierungen u. a. unter Regisseur Peter Hall. Sie war Ensemblemitglied an der Royal Shakespeare Company, am Londoner National Theater und am Old Vic Theatre. Au├čerdem spielte sie die Sally Bowles in Cabaret in der britischen Erstauff├╝hrung in den 60er Jahren. 1988 wurde ihr der Titel Dame Judi von K├Ânigin Elisabeth II. (Commonwealth) verliehen. 2004 erhielt Judi Dench den Laurence Olivier Spezial-Preis f├╝r ihre Verdienste um das britische Theater.

21. Dezember 2004 50. Geburtstag Chris Evert-Lloyd (* 21. Dezember 1954 in Fort Lauderdale, USA) ehemalige amerikanische Tennisspielerin. In ihrer Tenniskarriere war Chris Evert die erste Tennisspielerin, die 1000 Siege im Einzel erzielte und sie war 5 Mal die beste Tennisspielerin der Welt. 1974 gewann sie 56 Spiele in Folge und bis 1986 gewann sie jedes Jahr mindestens einen Grand Slam Titel. Unvergessen sind die Duelle der Grundlinienspielerin und Sandplatzspezialistin mit Martina Navratilova, der anderen gro├čen Spielerin der siebziger und achtziger Jahre. Chris Evert trat 1989 nach 18 Grand Slam Siegen zur├╝ck. Ihre 157 Einzeltitel sind die zweitmeisten Erfolge im professionellen Tennis nach Martina Navratilova. 1995 wurde sie in die Hall of Fame des Tennisports aufgenommen.

28. Dezember 2004 Susan Sonntag ist gestorben. Die 71 j├Ąhrige Autorin erlag ihren Krebsleiden. Sie war bekannt f├╝r ihren Einsatz f├╝r Menschenrechte, und als scharfsinnige Kritikerin der gesellschaftlichen Verh├Ąltnisse und der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika. Sie wurde am 12. Oktober 2003 mit dem 54. Friedenspreis des deutschen Buchhandels geehrt.

28. Dezember 2004 70. Geburtstag Maggie Smith, eigentlich Dame Margaret Natalie Smith Cross (* 28. Dezember 1934 in Ilford, Essex), eine britische Schauspielerin. Sie wurde vielfach preisgekr├Ânt (darunter zwei Oscars und f├╝nf BAFTAs) und ist gleicherma├čen auf der B├╝hne wie auf der Leinwand beheimatet. Sie ist insbesondere bekannt f├╝r ihre h├Ąufigen Darstellungen als verh├Ąrmte Jungfer, etwa in "Zimmer mit Aussicht" oder in Robert Altmans "Gosford Park". In j├╝ngster Zeit wuchs ihre Fangemeinde durch ihre Darstellung der Minerva McGonagall in den Verfilmungen der Harry Potter-Romane. 1990 wurde sie von der britischen K├Ânigin zur Dame geschlagen.

Public Affairs Beitrag vom 31.12.2004 AVIVA-Redaktion 





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