Sabrina Goldemann: Mit Sarkasmus gegen den allt├Ąglichen Antisemitismus - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de
AVIVA-Berlin .
.
P
R
.
.

Finanzkontor_Banner Weiberwirtschaft Gr├╝nderinnenzentrale
AVIVA-Berlin > Women + Work AVIVA-Newsletter bestellen
AVIVA-Berlin auf Facebook AVIVA-Berlin auf twitter
   Aviva - Home
   Veranstaltungen in Berlin
   Women + Work
   Infos
   WorldWideWomen
   Wettbewerbe
   Lokale Geschichte_n
   Schalom Aleikum
   Veranstaltungen in Berlin
   Public Affairs
   Kultur
   J├╝disches Leben
   Interviews
   Literatur
   Music
   Sport
   E-cards
   Gewinnspiele
   Werben bei uns
   About us
   Frauennetze
 


Happy Birthday AVIVA




AVIVA wishes you a happy and peaceful New Year 2018




Aviva-Berlin.de

Versatel






 



AVIVA-BERLIN.de im Juni 2018 - Beitrag vom 16.02.2015

Sabrina Goldemann: Mit Sarkasmus gegen den allt├Ąglichen Antisemitismus
Sabrina Goldemann

Sabrina Goldemann ist Journalistin und historische Beraterin, war Mitarbeiterin der Gedenkst├Ątte Yad Vashem und ist nach langem Aufenthalt in Israel wieder in Berlin. Mit ihrer Dialogpartnerin,...



... der in Iran geborenen Filmemacherin Fathiyeh Naghibzadeh, hat sie ├╝ber aktuellen Antisemitismus in Deutschland, ├╝ber ihr Verh├Ąltnis zu diesem Land und ├╝ber ihre Familiengeschichte gesprochen.

Fathiyeh: Du hast erz├Ąhlt, dass du nach Israel ausgewandert bist und lange dort gelebt hast. Warum wolltest du auswandern?

Sabrina: Anfang der 90er Jahre war ich Mitarbeiterin im Berliner B├╝ro der Wochenzeitung J├╝dische Allgemeine. In dieser Zeit erlebte ich den ersten Irakkrieg: Israel erhielt zum Dank daf├╝r, dass es sich aus den K├Ąmpfen heraushielt, von Saddam Hussein Raketengr├╝├če auf Tel Aviv. W├Ąhrend die Israelis mit Gasmasken in Schutzr├Ąumen sa├čen, demonstrierten FriedensfreundInnen auf deutschen Stra├čen ausgerechnet gegen den "israelischen Aggressor".

Antisemitische Angriffe ÔÇô Plastikratten und Schuldumkehr

Zeitgleich bekam ich meine ersten anonym geschickten Plastikratten ins B├╝ro inklusive der Aufforderung, endlich dahin zu gehen, wo "wir hergekommen sind". Ich begann mich ernsthaft mit der Auswanderung zu besch├Ąftigten. Ein Ex-Kommilitone brachte das Fass zum ├ťberlaufen, als er mich damals fragte, warum uns (Juden) alle hassen? Das m├╝sse doch einen Grund haben. Wahrscheinlich sucht er den immer noch. Meine Auswanderung sollte sich noch neun Jahre hinziehen, weil mein damaliger Mann als Kind einen schweren Umzug von Israel nach Berlin hatte und seinen Kindern nicht die gleichen Erfahrungen zumuten wollte.

Fathiyeh: Wie bist du mit Antisemitismus in Deutschland umgegangen?

Sabrina: Meine Schmerzgrenze war hinsichtlich antisemitischer Stereotype oder Klischees immer recht hoch. Ich glaube, mit der Zeit w├Ąchst eine mentale Hornhaut. Entweder stumpft man ab, k├Ąmpft als selbsthassende J├╝din am Al Quds-Tag f├╝r die Befreiung Jerusalems mit oder geht den unbequemen Weg, sich zu wehren und etwas zu ├Ąndern. Ich w├Ąhlte die letzte Option und entwickelte dazu einen gewissen Sarkasmus. Viele meiner j├╝dischen AltersgenossInnen haben sich lange in ihrem kleinen Mikrokosmos eingeschlossen, die b├Âse Welt drau├čen gelassen und alles M├Âgliche verdr├Ąngt. Das wollte ich nicht.

Als engagierte Journalistin blickte ich in den Schlund der gesellschaftsf├Ąhig gewordenen antisemitischen Ressentiments. Was ich sah, gefiel mir gar nicht. Ein gutes Jobangebot brachte meiner Familie schlie├člich den von mir lang ersehnten Umzug nach Israel. Das war kurz bevor Ariel Scharon den Tempelberg besuchte und nach Meinung der ganzen Welt ausschlie├člich damit die zweite Intifada ausl├Âste. Die folgenden vier Jahre sollten f├╝r Israel sehr blutig werden und mich noch st├Ąrker an das Land schwei├čen, obwohl ich nat├╝rlich nicht blind und unkritisch durch den israelischen Alltag gelaufen bin. Die internationale Berichterstattung lief in Sachen "Nahost" zu einseitiger H├Âchstform auf, und ich habe geschworen, niemals wieder in Europa zu leben.

Fathiyeh: Warum hast du Israel doch verlassen?

Sabrina: Vor vier Jahren wurde meine Mutter sehr krank und ich bin viermal j├Ąhrlich nach Berlin geflogen. Das ging alles nicht mehr. Ich war mittlerweile voll berufst├Ątig, alleinerziehend mit zwei Kindern und ohne eigene Wohnung. Keine gute Kombination in Israel. Ich entschied mich schweren Herzens, mit meiner Tochter, die vom Gazakrieg 2012 traumatisierter war als ich dachte, nach Berlin zu ziehen. Seit ├╝ber einem Jahr versuche ich jetzt, kreativ, das Beste daraus zu machen. Der Koffer ist aber halb gepackt geblieben, denn mit einem Bein bin ich beim Sohn in Israel.

Aufwachsen mit dem Judenhass der Entnazifizierten

Fathiyeh: War es f├╝r dich schwer, als J├╝din in Deutschland aufzuwachsen?

Sabrina: Oh ja. F├╝r mich war schon sehr fr├╝h klar, dass Deutschland und ich ein ungleiches Paar Schuhe sind. Die Mitsch├╝ler gaben mir oft das Gef├╝hl, anders zu sein, und die Altnazis innerhalb des Lehrk├Ârpers verst├Ârten mein kindliches Gem├╝t. Ich erfuhr, dass "nur ca. 5,5 Millionen Juden starben und nicht 6" und der "Bund deutscher M├Ądels mich damals gar nicht aufgenommen h├Ątte". Ein Klassenlehrer vermittelte alte Wehrmachtsromantik, indem er uns zur Strafe mit gekauten Kaugummis auf den Nasen strammstehen lie├č. Die Kindheit verbrachte ich teilweise mit den Gro├čeltern und anderen Holocaust├╝berlebenden, die alle ihre Geschichten hatten. Dieses Haus erlebte ich immer voll mit Menschen und viel W├Ąrme. Ich habe sozusagen die Auschwitzgeschichten mit der Muttermilch erhalten. Kein Wunder, dass ich zehn Jahre in der Jerusalemer Holocaust Gedenk-und Forschungsst├Ątte Yad Vashem arbeitete. "Berufsj├╝din" nennen das manche zynisch.

┬ę Sabrina Goldemann. Purim, j├╝discher Kindergarten, Berlin 1967


Fathiyeh: Wie hat deine Familie den Krieg ├╝berlebt?

Meine Gro├čeltern m├╝tterlicherseits sind im November 1938 mit einem der letzten Schiffe von Berlin nach Shanghai, China, gefahren. Ich habe ihnen nie verziehen, dass sie ins Nachkriegs-Berlin der fr├╝hen 50er Jahre zogen, anstatt mit dem Rest der Familie nach New York in die Neue Welt zu schippern. Die amerikanischen J├╝dInnen kennen n├Ąmlich keine Identit├Ątskrisen.

Die Mama ist im Juli 1939 in der chinesischen Hafenstadt geboren. Dort lebten circa 25.000 j├╝dische Fl├╝chtlinge aus Mittel-und Osteuropa ÔÇô je nach Geldbeutel in kleinen Wohnungen oder Heimen. Sp├Ąter mussten die meisten in einem von Japanern bewachten Ghettodistrikt leben. Dank dem unerschrockenen Gem├╝t meines Gro├čvaters erhielt die Tochter tats├Ąchlich vom Nazikonsulat die deutsche Staatsb├╝rgerschaft. Er sorgte auch daf├╝r, dass die insgesamt sieben Familienmitglieder elf Jahre im fernen Osten ├╝berlebten. Da er glaubte, dass Amerika keinen weiteren englisch sprechenden Juden mit jiddischem Akzent brauchte, zog er mit Frau und Kind 1950 zum Berliner Teil der Familie. Hier kam die Mama in der neuen Schule erstmals direkt mit dem Judenhass der Entnazifizierten in Ber├╝hrung. Das ist nicht spurlos an ihr vorbeigegangen. Sie ist nie wirklich in Berlin angekommen. Seit 30 Jahren h├╝te ich die alten Unterlagen und Fotos und bastle selbst an der Familiengeschichte, weil meine Mutter ├╝ber diese Zeit nie sprechen wollte. Jetzt hat sie Alzheimer, und erfreulicherweise sprudeln pl├Âtzlich ÔÇô krankheitsbedingt ÔÇô ausschlie├člich Kindheitserinnerungen heraus.

┬ę Sabrina Goldemann. Shanghai 1948. Die Gro├čeltern mit der damals 9j├Ąhrigen Mutter von Sabrina Goldemann kurz vor der Abreise nach Berlin.


Theoretisch k├Ânnte alles so einfach sein

Fathiyeh: Wie erlebst du Berlin jetzt?

Sabrina: Ich habe das Gef├╝hl, ich bin im Exil. Es ist spannend und absto├čend zugleich. Ich war wahrscheinlich zu naiv, als ich hoffte, mit meiner Bildung und Erfahrung schnell wieder Fu├č zu fassen. Mir war nicht bewusst, dass f├╝r mich in Berlin die beruflichen T├╝ren derart verschlossen sind. Die nichtj├╝dischen Antisemitismus- und Gedenkst├Ąttenexperten wollen unter sich sein. Die Berliner Kaffeehaus-und Kinokultur habe ich allerdings vermisst. Die J├╝dInnen hier empfinde ich als zu still, und der Judenhass ist f├╝r meinen Geschmack etwas zu laut. Ich bin ja fast zeitgleich mit dem Al Quds-Tag 2013 eingetroffen. Was f├╝r ein Empfang.

F├╝r die Kinder meiner fr├╝heren Berliner FreundInnen "mit Migrationshintergrund" bin ich pl├Âtzlich ein Feind. Ich habe meine Kinder immer tolerant erzogen, wollte, dass sie zuerst den individuellen Menschen sehen und nicht alle ├╝ber einen Kamm scheren. Meine Tochter lief letztens auf einem Schulausflug Schlittschuh gemeinsam mit einem arabischen M├Ądchen aus Nablus. Sie haben sich gegenseitig helfend gest├╝tzt, erz├Ąhlte sie mir lachend. Tja, theoretisch k├Ânnte alles so einfach sein.

Fathiyeh: F├╝hlst du dich als Deutsche oder als Israelin?

Sabrina: Ich habe beide Staatsangeh├Ârigkeiten, und das ist gut so. In Israel f├╝hle ich mich aber wirklich zu Hause. Berlin ist mir fremd geworden. Fragen, die mich lange gequ├Ąlt haben wie "Was bin ich?", "Wohin geh├Âre ich?", "Wieso bin ich ausgerechnet hier?" kommen wieder hoch. Das existierte f├╝r mich zw├Âlf Jahre lang nicht und machte mein Leben einfacher. Die deutsche Diaspora ist eben nicht mein Lebenskonzept. Ich wei├č ├╝brigens, dass mir zwei Drittel der hier lebenden Israelis nicht zustimmen. Nach meiner Aliyah erfuhr ich zuf├Ąllig, dass ich meine deutsche Staatsangeh├Ârigkeit verlor, weil ich nun Israelin bin. Mein Kampf um die Genehmigung zur Doppelstaatlichkeit r├╝ckte gleichzeitig mein gest├Ârtes Identit├Ątsgef├╝ge zurecht, denn ich bin als Israelin mit deutschem Pass nach Berlin zur├╝ckgekommen. Damit kann ich gut leben. So kann ich auch in jeder Hinsicht als "missing link" fungieren.



Die so genannte Israel-Kritik und die reale Bedrohung durch die Nachbarl├Ąnder

Fathiyeh: Wie gehst du mit der allgegenw├Ąrtigen so genannten "Israel-Kritik" um?

Sabrina: Es macht mich w├╝tend. Seit ├╝ber 2500 Jahren gelten Juden als "Brunnenvergifter", "Ritualm├Ârder", "Parasiten", "Ausbeuter", "Verschw├Ârer", heimliche "Weltherrscher" und nicht zu vergessen, als "Kinderm├Ârder" ÔÇô bis jetzt. Heute nennt man das gerne Anti-Zionismus. Das soll uns mal jemand nachmachen. An allem sind wir schuld. Laut den Verschw├ÂrungstheoretikerInnen sogar an den Anschl├Ągen in Paris. Warum spricht man in der ├ľffentlichkeit so wenig ├╝ber den Anschlag auf den Pariser j├╝dischen Supermarkt? Ist es etwa zu deutlich, dass dieses Attentat nichts mit Israel zu tun hat, sondern mit blankem Hass? Das verst├Ârt offensichtlich viele Menschen, die auf der anderen Seite sehr eindringlich unserer Holocaustopfer gedenken.

Fathiyeh: Wie lebt es sich in Israel mit der st├Ąndigen Kriegsgefahr durch die Nachbarl├Ąnder?

Sabrina: Das posttraumatische Stresssymptom ist innerhalb der israelischen Gesellschaft Dauergast. Also, meine letzten Jahre in Israel waren neben dem permanenten Raketenbeschuss aus Gaza vor allem gepr├Ągt von der Gefahr eines Krieges mit dem Iran. Die meisten Israelis hatten noch nie Kontakt zu IranerInnen. Die israelischen Medien verbreiteten st├Ąndig die Hasstiraden ├╝ber Israel, die Holocaustleugnungen und die Drohungen der iranischen Regierung, unser Land zu vernichten, was wiederum von vielen deutschen PolitikerInnen und JournalistInnen gerne als "├ťbersetzungsfehler" bezeichnet wird. Und pl├Âtzlich, 2012, gab es diese "Israel loves Iran"-Kampagne, ausgel├Âst von dem israelischen Graphikdesigner Ronny Edry. Viele VertreterInnen beider Seiten haben gemerkt, dass sie Angst voreinander hatten, weil sie nichts ├╝bereinander wussten. Diese naiv anmutende Aktion entstand aus einer tiefen realen Angst heraus und hat nat├╝rlich auf der Gegenseite nur bei s├Ąkularen, kreativen und modernen IranerInnen Anklang gefunden. In gewisser Weise wurde dadurch in Teilen beider Bev├Âlkerungen ein Feindbild zerst├Ârt. Wenn das mit IranerInnen funktioniert, dann auch mit anderen. Daf├╝r m├Âchte ich mich hier auch einsetzen.

Fathiyeh: Was denkst du ├╝ber den Apartheid-Vorwurf?

Sabrina: Wie in jedem Volk gibt es auch j├╝dische RassistInnen, M├ÂrderInnen und GanovInnen. Wir m├╝ssen aber immer einen doppelten Heiligenschein tragen, um als normale Menschen gesehen zu werden. Das muss aufh├Âren. Nat├╝rlich gibt es Ungerechtigkeiten in Israel gegen├╝ber AraberInnen und nicht nur umgekehrt, die durch gegenseitiges Misstrauen gesch├╝rt werden. Das darf man auch nicht leugnen. Aber in einem Apartheidregime g├Ąbe es keine arabische Siegerin bei der Wahl zur "Miss Israel" oder zur "Voice of Israel". Kannst du dir dagegen eine j├╝dische Miss Jordan oder Libanon vorstellen?

Einige Zeit bin ich regelm├Ą├čig mit einer Araberin aus Ostjerusalem zur Arbeit gelaufen. Sie geh├Ârte zum Servicepersonal. Eines Tages lief sie vor mir, l├Âste lachend ihren Hijab beim Laufen, sch├╝ttelte ihr frisch gef├Ąrbtes Haar und begann, sich zu schminken. Ein bewegendes Bild. Auf dem Weg von der Arbeit zur Stra├čenbahn hat sie sich wieder zur├╝ck verwandelt, wie sie es nannte. Fatina erz├Ąhlte mir jeden Morgen ein bisschen mehr aus ihrem Leben. Wir waren gleichaltrig, geschieden und hatten beide zwei Kinder. Meine allt├Ągliche Freiheit kann sie aber nur w├Ąhrend ihrer achtst├╝ndigen Arbeitszeit f├╝hlen. Einmal erz├Ąhlte ich ihr, dass in Deutschland viele Menschen Israel und Apartheid gleichstellen. Sie hielt ihr Kopftuch hoch und sagte: "Es sind nicht die Juden, die mich dazu zwingen".



Sabrina Goldemann, 52, ist Kommunikationswissenschaftlerin. Berlin-Israel-Berlin war ihre bisherige Lebensroute, Fortsetzung kann folgen. Sie ist vor allem engagiert, die vielen Facetten des weltweiten Antisemitismus zu demaskieren und sich in den deutsch-j├╝dischen/israelischen und j├╝disch-muslimischen Dialog einzubringen. Durch Texte, Beratung und Forschung m├Âchte sie u.a., auch in der etablierten deutschen Welt der Antisemitismus- und Shoahforscher, "j├╝dische" Akzente setzen. Auch eigene Projekte sind in Planung, zu denen sie ihre langj├Ąhrige Arbeit in der Gedenkst├Ątte Yad Vashem inspirierte.
Sabrina Goldemann macht derzeit eine Weiterbildung zur psychologischen Beraterin. Ihr berufliches Motto ist Aristoteles entlehnt: "Denk wie ein Weiser und sprich wie das gemeine Volk".

Das Interview, das Sabrina Goldemann mit Fathiyeh Naghibzadeh gef├╝hrt hat, finden Sie auf AVIVA-Berlin>Lokale Geschichte_n



Dieser Beitrag wurde von den Autorinnen am Dienstag, 14. April 2014 im Rathaus Charlottenburg pr├Ąsentiert.

Au├čerdem sprachen unsere Schirmfrauen des Projektes, die Senatorin f├╝r Arbeit, Integration und Frauen Dilek Kolat, sowie die Gleichstellungsbeauftragte Carolina B├Âhm, sowie die Initiatorinnen Sharon Adler und Claire Horst



"Lokale Geschichte(n) Charlottenburg-Wilmersdorf" wird gef├Ârdert durch:




Copyright Fotos von Sabrina Goldemann und Fathiyeh Naghibzadeh: Sharon Adler
Copyright Fotos von Sabrina Goldemann an Purim und dem Foto ihrer Gro├čeltern und Mutter in Shanghai: Sabrina Goldemann



Women + Work Beitrag vom 16.02.2015 AVIVA-Redaktion 





  © AVIVA-Berlin 2018 
zum Seitenanfang suche sitemap impressum datenschutz home Seite weiterempfehlenSeite drucken