100 Autorinnen in Porträts: von Atwood bis Sappho, von Adichie bis Zeh - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de Literatur Biographien

AVIVA-Berlin.de im Januar 2022:

Unsere aktuellen Top - Themen:

Literatur:

Meine Mutter, der Mann im Garten und die Rechten. Eine deutsch-jüdische Familiengeschichte
"Als Kind hatte ich Angst, meine Mutter könnte sich das Leben nehmen, und so nahm ich mir vor, immer zu lächeln, um sie am Leben zu halten. Ich wollte ihr Freude bereiten." Mit diesen Worten eröffnet Stella Leder ihre aufrüttelnde Spurensuche nach ihren familiären jüdischen Wurzeln. Diese sind zugleich eingewoben in die Geschichte der Bundesrepublik und der ehemaligen DDR.

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Literatur:

Janice P. Nimura – Die Blackwell Schwestern. Wie die ersten Ärztinnen der USA die Frauen in die Medizin brachten
Auf höchst amüsante und lebhafte Weise macht uns die US-amerikanische Autorin Janice P. Nimura mit zwei Schwestern bekannt, die selbstbewusst und unbeirrbar ihren Weg zum Ärztinberuf verfolgten. Ihr Ziel: Frauen, die Möglichkeit zu geben, von Frauen behandelt zu werden, medizinischen Studentinnen praktische Erfahrungen zu verschaffen und Krankenschwestern auszubilden.

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Literatur:

Helga Schubert - Judasfrauen. Zehn Fallgeschichten weiblicher Denunziation im Dritten Reich
Sie hat jahrelang in Archiven recherchiert, Gerichtsakten gelesen und ist ihren Geschichten gefolgt: in ihrem literarisch-dokumentarischen Buch beleuchtet Helga Schubert zehn Frauen, die im "Dritten Reich" als Verräterinnen und Denunziantinnen handelten. Dabei ist dieses Werk gleichzeitig ein Vexierbild des Staates, in dem sie es schrieb: der DDR.

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Literatur:

100 Autorinnen in Porträts: von Atwood bis Sappho, von Adichie bis Zeh
Fünf Essayistinnen – 100 Autorinnen – in ihrem Lesebuch porträtieren Verena Auffermann, Julia Encke, Gunhild Kübler, Ursula März und Elke Schmitter einhundert wegweisende Schriftstellerinnen. Die Leserin wird eingeladen zu einer Reise durch die Jahrhunderte und durch die Welt der weiblichen Literatur, von Neuseeland nach Südafrika, von Brasilien nach Polen, von Israel nach Deutschland.

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Literatur:

Judy Batalion - Sag nie, es gäbe nur den Tod für uns. Die vergessene Geschichte jüdischer Freiheitskämpferinnen
Die jüdisch-kanadische Historikerin und Comedienne stieß 2007 in der British Library auf ein verstaubtes Buch auf Jiddisch. "Freuen in di Ghettos" über die "Ghetto-Girls". Für Judy Batalion war das der Auslöser, sich näher mit der Geschichte und dem Schicksal der jüdischen Widerstandskämpferinnen in Polen zu befassen. Der Titel der englischen Originalausgabe: "The Light of Days. The Untold Story of Women Resistance Fighters in Hitler´s Ghettos".

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Literatur:

Ulrike Folkerts – Ich muss raus
In der Rolle der Lena Odenthal hat Ulrike Folkerts die Tatort-Filmlandschaft revolutioniert. Als sie 1989 ihre erste Rolle in der Krimiserie spielte, löste das eine große Resonanz aus. Eine Kommissarin mit kurzen Haaren und burschikosem Auftreten gab es so bislang noch nicht. Seitdem sind über 30 Jahre vergangen, und "Ufo", wie sie ihre Fans nennen, blickt in ihrer Autobiografie auf ihr ereignisreiches Leben zurück.

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Literatur:

Zum 100. Geburtstag von Sophie Scholl - Ein Ausblick auf Neuerscheinungen und Veranstaltungen anlässlich des Jubiläums am 9. Mai 2021
Die Widerstandskämpferin der "Weißen Rose" gilt bis heute als Vorbild für einen ungebrochenen Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Drei Publikationen zeigen die Entwicklung einer jungen Frau von der begeisterten Gruppenführerin im "Bund Deutscher Mädel" und als Angehörige in der "Hitlerjugend" zur mutigen Flugblattaktivistin, die bereit ist, ihr Leben für ihre Überzeugungen zu geben.

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Literatur:

Kamala Harris. Der Wahrheit verpflichtet – Meine Geschichte
Mit ihrer 2018 geschriebenen Autobiographie "The Truths We Hold. An American Journey" lässt die neue (erste Schwarze) Vizepräsidentin der USA die Leser*innen an ihrem erfolgreichen, bewegten und inspirierenden Leben teilhaben. Im Frühjahr 2021 ist das Buch im Siedler Verlag auf Deutsch erschienen.

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Literatur:

Caroline Bernard – Die Frau von Montparnasse. Simone de Beauvoir und die Suche nach Liebe und Wahrheit
Wie war das wohl Anfang des 19. Jahrhunderts, als Simone de Beauvoir gegen alle Regeln und Konventionen verstieß und zu einer der größten Intellektuellen wurde? Die Germanistin Caroline Bernard alias Tania Schlie weiß Antworten darauf und hat einen spannenden biografischen Roman über die französische Feministin geschrieben.

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Literatur:

Zweiter Band der Kritischen Gesamtausgabe von Hannah Arendt - Rahel Varnhagen. Lebensgeschichte einer deutschen Jüdin. Herausgegeben von Barbara Hahn
"Was machen Sie? Nichts. Ich lasse das Leben auf mich regnen." Dies ist wohl das berühmteste Zitat Rahel Varnhagens, der 1771 als Rahel Levin in Berlin geborenen jüdischen Salonnière aus der Romantik. Am 7. März 2021 jährt sich ihr Todestag zum 188. Mal, am 19. Mai 2021 ihr 250. Geburtstag.

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Literatur:

Christina Pareigis – Susan Taubes. Eine intellektuelle Biographie
Seit 2011 wird der schriftliche Nachlass der jüdischen Intellektuellen und Religionsphilosophin Susan Taubes (1928-1969) von der Literaturwissenschaftlerin Sigrid Weigel herausgegeben. An ihrer Seite: Christina Pareigis, die von der hohen Intellektualität und Kreativität Susan Taubes´ beeindruckt ist. Zehn Jahre lang hat sie an der Biographie über Susan Taubes gearbeitet, die im November 2020 im Wallstein Verlag erschienen ist.

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Literatur:

Dan Morain – Kamala Harris. Die Biografie
"Du magst die Erste sein, die viele Dinge tut, aber stell sicher, dass du nicht die Letzte bist" ermahnte Shyamala Gopalan Harris, die Mutter der neuen Vizepräsidentin der USA, Kamala Harris. Wie ihr Weg zur ersten Frau und zugleich die erste Person of Color in dieser Position verlief, ist in der ersten deutschsprachigen und spannenden Biografie nachzulesen.

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Literatur:

Megan Rapinoe – One Life. Das Leben der Fußballikone und ihr Kampf gegen Diskriminierung und Rassismus
Megan Rapinoe, Weltfußballerin des Jahres 2019, Kapitänin des US-amerikanischen Fußballteams und politisch engagierte Frau, hat mit CO-Autorin Emma Brockes ihre Geschichte aufgeschrieben. Dabei geht es um weit mehr als ihre sportliche Karriere, sondern auch um ihr Engagement gegen die Ungleichbehandlung von LGBTQ im Sport, ihr Engagement gegen soziale Ungerechtigkeit und Rassismus und nicht zuletzt gegen den Gender-Pay-Gap.

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Literatur:

Hallie Rubenhold – The Five. Das Leben der Frauen die von Jack the Ripper ermordet wurden
Die britische Historikerin Hallie Rubenhold begibt sich auf die Suche nach den ermordeten fünf Frauen im Jahr 1888 durch Jack the Ripper. Durch akribische Recherche entstehen individuelle Biografien, und die Opfer werden so aus der Anonymität herausgelöst. #saytheirnames: Polly Nichols, Annie Chapman, Elizabeth Gustafsdotter, Kate Eddowes und Mary Jane

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Literatur:

Jella Lepman – Die Kinderbuchbrücke. Herausgegeben von der Internationalen Jugendbibliothek unter Mitarbeit von Anna Patrucco Becchi
Die Kinder über eine Bücherbrücke zusammenführen und "der geistigen Verarmung der deutschen Nachkriegskinder entgegenzuwirken" – dies nahm sich die jüdische Journalistin Jella Lepman (1891–1970) vor und gründete 1949 in München die Internationale Jugendbibliothek. Ihr Bericht über deren Entstehung und über ihre Rückkehr aus der erzwungenen Emigration in das postfaschistische Deutschland ist ein Glücksfall: äußerst spannend, nach-denkenswert und gewürzt mit viel Humor.

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Literatur:

Dame Stephanie Shirleys - Ein unmögliches Leben
Let it Go: My Extraordinary Story - From Refugee to Entrepreneur to Philanthropist, so der Titel der Originalausgabe der Biografie dieser außergewöhnlichen Frau. In ihrem Buch erzählt sie von Flucht im Zweiten Weltkrieg mit dem jüdischen Kindertransport von Wien nach England, und davon, wie sie 1962 als eine der ersten Frauen weltweit eine Softwarefirma gründete, lange bevor Computerprogramme alltäglich wurden…

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Literatur:

Steinunn Sigurðardóttir - Heiðas Traum. Eine Schäferin auf Island kämpft für die Natur
Heiða Guðný Ásgeirsdóttirs Leben ist außergewöhnlich: vom Model wird sie zur Bäuerin und Schäferin, Fötenzählerin und Politikerin. Die isländische Autorin und TV- und Radio-Journalistin Steinunn Sigurðardóttir ("Sonnenscheinpferd, 2008, "Herzort" ,2001, "Der Zeitdieb",1997, und "Der gute Liebhaber", 2011). hat sie bei ihrer Arbeit und bei ihrem Kampf gegen ein gigantisches Kraftwerk begleitet.

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Ayala Goldmann, Schabbatkind

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Ayala Goldmann, Schabbatkind
Die Journalistin spürt ihren jüdischen und nichtjüdischen Familienzweigen nach und fragt nach der Bedeutung ihrer ganz eigenen Jüdischkeit.
Mehr Informationen zum Buch und Bestellung unter: www.hentrichhentrich.de

"Über jeden Verdacht erhaben? Antisemitismus in Kunst und Kultur", herausgegeben von Stella Leder

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U.a. mit Beiträgen von Lena Gorelik, Ramona Ambs, Ronen Steinke, Samuel Salzborn, Vojin Saša Vukadinović, Aram Lintzel, Sharon Adler, Julya Rabinowich, Tania Martini, Philipp Peyman Engel, Ben Salomo ...
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Christina Mohr, Female Words & Sounds. Von Riot Grrrls und Discodiven

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Die Musikjournalistin legt mit ausgewählten Texten einen zeitlosen und vielfältigen Kanon für weiblich und feministisch geprägte Popmusik vor.
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Hila Amit - Hebräisch für Alle. Von der Sprache zur Vielfalt.

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Das erste queere und feministische Hebräisch-Lehrbuch in Deutschland. Das Arbeitsbuch enthält zahlreiche lebensnahe Beispiele und Übungen, um den Wortschatz direkt anzuwenden und zu verinnerlichen.
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Ich bin noch nie einem Juden begegnet …

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Ich bin noch nie einem Juden begegnet
»Das Geschichtenerzählen ist Teil der jüdischen DNA«, meint Peninnah Schram, Literaturprofessorin und eine der Protagonistinnen in Haase-Hindenbergs neuem Buch. In einem außergewöhnlichen literarischen Stil erzählt er von den Lebensgeschichten jüdischer Menschen in Deutschland.
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