Cristina Perincioli - Berlin wird feministisch. Das Beste, was von der 68er Bewegung blieb - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de Literatur Sachbuch

AVIVA-Berlin.de im August 2022:

Unsere aktuellen Top - Themen:

Literatur:

Barbara Guth & Susanne Bischoff (Hrsg.): OutSisters, InSisters, Lesben: Lesbisch-feministisches Begehren um Autonomie.
Eine nie dagewesene Öffentlichkeit erlangte das Lesbenfrühlingstreffen 2021 in Bremen. Nicht nur, dass die Pandemie eine Präsenzveranstaltung unmöglich machte – viel schwerer wirkten die Angriffe auf die Organisatorinnen aufgrund angeblicher "Transfeindlichkeit": Gelder wurden entzogen, die Schirmfrau stand nicht mehr zur Verfügung und Frauen sagten ihre Mitarbeit ab.

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Literatur:

Eva Biringer – Unabhängig – Vom Trinken und Loslassen
Die Food- und Kulturjournalistin Eva Biringer hat ein Buch über ihre persönliche Alkoholsucht und ihren Weg daraus heraus geschrieben. Es ist aber nicht nur ihre persönliche Geschichte, sondern auch ein Buch über trinkende Frauen, die immer mehr werden. Vor allem in Akademikerinnen-Kreisen.

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Literatur:

Elizabeth Kolbert - Wir Klimawandler. Wie der Mensch die Natur der Zukunft erschafft
Dass die Erderwärmung, die den Klimawandel beschleunigt, deutlich reduziert werden muss, darüber herrscht in Wissenschaft und Politik Einigkeit. Pulitzerpreisträgerin und Wissenschaftsjournalistin Elizabeth Kolbert geht deshalb nicht nur, wie bereits in "Das 6. Sterben. Wie der Mensch Naturgeschichte schreibt", der Frage nach,...

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Literatur:

Alice Bota: Die Frauen von Belarus. Von Revolution, Mut und dem Drang nach Freiheit
Die Politikjournalistin Alice Bota klärt in ihrem spannend und bedrückend zu lesenden Buch über die belarussische Revolution auf, die im Zuge der Pandemie erwachte und brutal niedergerungen wurde. Ganz besonders stellt sie dar, dass Frauen es waren, die mutig aufstanden und sich dem Lukaschenko-System entgegenstellten.

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Literatur:

Evke Rulffes - Die Erfindung der Hausfrau. Kinder, Küche und Karriere? Über Arbeitsteilung, Rollenbilder und gekippte Machtverhältnisse
Wer Hedwig Dohm, Simone de Beauvoir, Gerda Lerner oder Elisabeth Badinter gelesen hat, weiß es schon längst. Dennoch wird es mal wieder Zeit, es zu wiederholen: Die Hausfrau, wie wir sie heute kennen, ist eine Erfindung des 19. Jahrhunderts. Ihre Rolle wurde durch frauenfeindliche Gesetze festgetackert bis sie vermeintlich zum "natürlichen Zustand" wurde. Ein Stereotyp, das sich bis heute hartnäckig hält. Die Kulturwissenschaftlerin Evke Rulffes zeichnet einen Teil der Geschichte der Hausfrau nach.

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Literatur:

Grit Lemke - Kinder von Hoy. Freiheit, Glück und Terror. Gespräch mit der Autorin am 17. Januar 2022 im Berliner Ensemble beim Radioeins- und Freitag-Salon
Bitte nicht von dem Untertitel irritieren lassen - "Freiheiten, Freundschaften und Rassismus" wäre sicherlich passender. Denn die Dokumentarfilmerin und Autorin reflektiert in ihrem dokumentarischen Roman die Sozialisation ihrer Generation, die als junge Erwachsene die rassistischen Ausschreitungen im September 1991 Hoyerswerda erlebten.

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Literatur:

Mary L. Trump - Das amerikanische Trauma – Die gespaltene Nation – und wie sie Heilung finden kann
Wie bereits in ihrem Bestseller "Zuviel und nie genug", rechnet Mary L. Trump, Psychologin und Autorin, sowie Nichte von Donald Trump, sowohl mit ihm als auch mit der amerikanischen Gesellschaft ab. Die Nation sei gespalten, so sagt sie, weil die millionenfache Versklavung von Schwarzen und die Unterdrückung indigener Völker bis heute Auswirkungen auf die US-amerikanische Gesellschaft habe.

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Literatur:

Anna Ardin - Im Schatten von Assange
Die schwedische Diakonin Anna Ardin ist eine der beiden Frauen, die Wikileaks-Gründer Julian Assange 2010 wegen sexueller Übergriffe angezeigt haben. In ihrer Autobiografie "Im Schatten von Assange" erzählt sie erstmals die ganze Geschichte: Von der Tatnacht und dem Shitstorm, der auf die Anzeige folgte.

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Literatur:

Betty Schiel, Maxa Zoller (Hg.) - Was wir filmten. Filme von ostdeutschen Regisseurinnen nach 1990
Im September 2020 lief auf dem Internationalen Frauen* Film Fest Dortmund+Köln ein Programm unter dem Titel "Nach der Wende 1990|2020". Daraus entwickelte sich eine facettenreiche Debatte mit und über ostdeutsche Regisseurinnen, so die...

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Literatur:

Ann-Kristin Tlusty - Süß. Eine feministische Kritik
Alles andere als sanft, süß und zart: In ihrem ersten Buch "Süß" analysiert die Journalistin Ann-Kristin Tlusty das Weiblichkeitskonzept unserer Gesellschaft, das Frauen nach wie vor in normativen Rollen gefangen hält. Aus einer neuen Perspektive auf den aktuellen Diskurs zeigt sie, dass es statt individuellen Empowerments eine grundlegende gesellschaftliche Transformation braucht, um Genderunterschiede wirklich zu überwinden.

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Literatur:

Ciani-Sophia Hoeder - Wut und Böse
Die Journalistin, Autorin und Gründerin sowie Geschäftsführerin von "RosaMag, dem ersten Online-Lifestylemagazin für Schwarze FLINTAs in Deutschland", Ciani-Sophia Hoeder, ändert in ihrem ersten Buch "Wut und Böse" das Narrativ um weibliche Wut, ein Gefühl, dem nur selten Raum gegeben wird. Ciani-Sophia Hoeder ermutigt ihre Leser*Innen darin, ihre Wut nicht mehr zu unterdrücken, sondern als transformative Kraft hin zu einer gleichberechtigteren Gesellschaft zu nutzen.

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Literatur:

Nicole Seifert - FRAUEN LITERATUR. Abgewertet, vergessen, wiederentdeckt
Schriftstellerinnen gab es zu jeder Zeit. Und seit Jahrhunderten stoßen ihre Werke in unserer männergeprägten Kultur und Gesellschaft auf dieselben Hindernisse und Vorurteile. Es ist wirklich Zeit, auch ein breites Publikum jenseits der feministischen Literaturwissenschaft für die dahinterliegenden Mechanismen zu sensibilisieren. Das macht Nicole Seifert mit dem vorliegenden Buch virtuos. Ein Buch, das wirklich alle lesen sollten.

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Literatur:

Annette Kehnel - Wir konnten auch anders. Eine kurze Geschichte der Nachhaltigkeit
Wie sollten wir leben und wirtschaften, um die Klimakrise zu stoppen? Dies fragte sich die Historikerin und Professorin für Mittelalterliche Geschichte Annette Kehnel und fand darauf weitreichende Antworten bei den vormodernen Gesellschaften. Dass Frauen-Wohngemeinschaften, Mikrokreditbanken, Secondhandmärkte,...

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Literatur:

Christiane M. Korsgaard - Tiere wie wir. Warum wir moralische Pflichten gegenüber Tieren haben
Ist das Leben eines Tieres weniger wert als das eines Menschen? Die Harvard-Professorin Christine M. Korsgaard sagt ganz klar Nein, und schildert in ihrer moralphilosophischen Schrift anhand von praktischen Beispielen, warum nicht.

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Literatur:

Annalena Baerbock - Jetzt. Wie wir unser Land erneuern
Annalena Baerbock, die erste Kanzlerkandidatin von Bündnis 90/ Die Grünen, präsentiert sich in ihrem Buch als Mensch, Mutter und Politikerin. In vier Kapitel verknüpft sie ihre politische Entwicklung mit ihren privaten Erfahrungen...

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Literatur:

Audre Lorde – Sister Outsider. Essays
Audre Lorde: Schwarze lesbische feministische Sozialistin und Ikone des Schwarzen Feminismus hat vor vierzig Jahren mit "Sister Outsider" ein eindringliches politisches Werk herausgegeben, das in deutscher Neuübersetzung im April 2021 erschienen ist. Die antirassistischen und antisexistischen Texte sind aktueller denn je!

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Literatur:

Helge-Ulrike Hyams - Denk ich an Moria. Ein Winter auf Lesbos
Mit siebenundsiebzig Jahren ging Helge-Ulrike Hyams, Professorin für Erziehungswissenschaften und Mit-Herausgeberin des Katalogs zur Ausstellung "Jüdisches Kinderleben im Spiegel jüdischer Kinderbücher", im Herbst 2019 als Freiwillige in das Flüchtlingslager Moria auf Lesbos. In fünfunddreißig prägnanten Kapiteln...

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Literatur:

Irvin D. Yalom und Marilyn Yalom - Unzertrennlich: Über den Tod und das Leben
Die Yaloms, ein US-amerikanisches Traumpaar, das sich in ihrer Arbeit als Wissenschaftler*innen und Autor*innen ein Leben lang gegenseitig inspirierte und zu kreativen Höchstleistungen brachte. Als Marilyn Yalom die Diagnose einer unheilbaren Krankheit erhält, beginnt sie gemeinsam Irvin D. Yalom ihre letzten Tage in diesem Buch zu verewigen.

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Literatur:

Asal Dardan - Betrachtungen einer Barbarin
Wer bin ich denn, fragt sich Kulturwissenschaftlerin Asal Dardan zu Beginn ihres Buches. Denn als sie ein Jahr alt ist, fliehen ihre Eltern mit ihr aus dem Iran nach Deutschland. Entlang ihrer Biographie beschreibt sie, wie sie mit ihren Vorstellungen von Zugehörigkeit kämpfen musste, um...

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Literatur:

Carolin Emcke - Journal. Tagebuch in Zeiten der Pandemie
Die Bestseller-Autorin und Friedenspreis-Trägerin Carolin Emcke hat zu Beginn des ersten Lockdowns im März 2020 angefangen, ein Tagebuch zu schreiben. Dafür, dass sie es mit uns teilt, können wir ihr dankbar sein. Die Chronistin beobachtet klug und eloquent die Auswirkungen, die uns alle gleichermaßen, andere aber ungleicher, durch das Virus betreffen.

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Literatur:

Mai Thi Nguyen-Kim - Die kleinste gemeinsame Wirklichkeit. Wahr, falsch, plausibel? Die größten Streitfragen wissenschaftlich geprüft
Die promovierte Chemikerin greift nach ihrem Debüt "Komisch, alles chemisch! Handys, Kaffee, Emotionen – wie man mit Chemie wirklich alles erklären kann" in ihrem zweiten Buch aktuelle Streitfragen um Themen wie Impfungen, Tierversuche oder die Legalisierung von Drogen auf. Erklärt in gewohnt professioneller und leicht eingänglicher Weise und ergänzt um die Methodenlehre der Statistik. Erschienen als Printversion und als Hörbuch.

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Literatur:

Mariëtte Boon / Liesbeth van Rossum: Fett - Das geheime Organ. Körperfett verstehen, gesund und schlank leben
Lunge, Herz und Haut sind Organe. Aber Fett? Ja, auch Fett ist ein menschliches Organ, und hat lebenswichtige Funktionen. Die beiden Medizinerinnen Mariëtte Boon und Liesbeth van Rossum erläutern Sinn und Zweck von Fett, indem sie nicht nur Grundlagenwissen vermitteln, sondern ihm - den meisten Menschen ungeliebten Körperanhängsel - zu einem positiven Image verhelfen.

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Literatur:

Sophy Roberts – Sibiriens vergessene Klaviere
Auf der Suche nach einem stimmungsvollen Klavier durchstreift die britische Journalistin Sophy Roberts die geographischen und historischen Weiten Sibiriens. Wie vielfältig, widersprüchlich und beeindruckend dieser nördlichste Teil Russland ist, kann die Leserin auf einer spannenden Lehnstuhlreise erfahren.

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Literatur:

Belarus! Das weibliche Gesicht der Revolution. Save the date: February 7th, 2021, International Solidarity Day with Belarus. Internationaler Tag der Solidarität mit Belarus am 7. Februar 2021
Mit Originaltexten und Gedichten von dreiundzwanzig Autorinnen (Wissenschaftlerinnen, Künstlerinnen, Journalistinnen und Schriftstellerinnen) gibt die "Flugschrift" der edition.foto_TAPETA einen Einblick in die Kämpfe um die Demokratie in Belarus aus der Sicht der Frauen. Ergänzt wird der Reader durch ausgewählte Internetbeiträge von der Plattform "Stimmen aus Belarus", und einer Chronik der Ereignisse zwischen dem 6. Mai und dem 26. Oktober 2020.

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Literatur:

Monika Hinterberger – Eine Spur von Glück. Lesende Frauen in der Geschichte
Die Historikerin Monika Hinterberger spürt die Geschichte der Frau als Leserin auf, die weit in die Antike zurückreicht. Ob auf Fresken aus Pompeji oder als frühneuzeitliche Kreidezeichnung – Frauen lasen mit Begeisterung und mit unterschiedlichsten Motivationen. Anhand von zehn Abbildungen tritt die Autorin der Annahme entgegen, Frauen seien über lange Zeit des Lesens unkundig gewesen.

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Literatur:

Lydia Lierke und Massimo Perinelli (Hg.) - Erinnern stören. Der Mauerfall aus migrantischer und jüdischer Perspektive
Die Herausgeber*innen Lydia Lierke und Massimo Perinelli versammeln in "Erinnern stören" ein breites Spektrum von Biografien, die bei der deutsch-deutschen Vereinigung ignoriert und ausgegrenzt wurden. Gerade deshalb sind diese Erzählungen von rassistischen und antisemitischen Erfahrungen, solidarischen Kämpfen und politischem Engagement ein...

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Literatur:

Gesichter der Antimoderne. Gefährdungen demokratischer Kultur in der Bundesrepublik Deutschland. Herausgegeben von Dr. Martin Jander, Anetta Kahane.
Die Autorinnen und Autoren des Sammelbandes analysieren vor dem Hintergrund ihrer jeweiligen Themenfelder die Kontinuitäten von Antisemitismus und Antimoderne sowie ihre Präsenz in verschiedenen politischen Strukturen wie gesellschaftlichen Milieus. Weithin sichtbar in den wissenschaftlich-soziologischen, essayistischen oder empirischen Beiträgen werden die vielfältigen Erscheinungsformen von (Alltags)Antisemitismus und damit die Herausforderungen für die Demokratie: Zivilgesellschaft wie Politik oder Kunst und Kultur.

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Literatur:

Ilka Piepgras (Hrsg.) – Schreibtisch mit Aussicht. Schriftstellerinnen über ihr Schreiben
In ihrer Anthologie versammelt die Journalistin und Autorin Ilka Piepgras eine Reihe bekannter und beeindruckender Schriftstellerinnen, um herauszufinden, was sie zum Schreiben motiviert, wie hoch der Preis dieser Berufswahl ist und ob sich der in den vergangenen Jahrhunderten für Frauen verändert hat.

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Literatur:

Rebecca Solnit – Unziemliches Verhalten. Wie ich Feministin wurde
Vergessen Sie den deutschen Titel, der mit dem Inhalt dieses Buches wirklich nichts zu tun hat. "Recollections of My Nonexistence" - so der Originaltitel – ist eines der besten, klügsten, berührendsten Bücher dieses Jahres. Rebecca Solnit nimmt uns mit in ihre eigene Geschichte und deckt dabei die Strukturen des Unsichtbarmachens von Frauen auf.

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Literatur:

Angeli Janhsen – Gut schreiben über neue Kunst
Um neue Kunst zu verstehen, bedarf es oftmals der Vermittlung. Doch beim Schreiben über neue Kunst, sei es in wissenschaftlichen Arbeiten oder Rezensionen, greifen tradierte Begrifflichkeiten und Kategorien nicht mehr. Die Freiburger Kunsthistorikerin und Professorin für Kunstgeschichte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, mit dem Schwerpunkt moderne und zeitgenössische Kunst Angeli Janhsen hat einen Ratgeber geschrieben, der zur eigenen Auseinandersetzung einlädt.

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Literatur:

Roxane Gay - Bad Feminist
Ihre Bücher gehören in den USA schon länger zum feministischen Kanon. Seit dem Frühjahr 2019 ist die Afro-Amerikanerin nun auch in der deutschen Übersetzung zu lesen. Mit "Bad Feminist" greift sie in einer Sammlung von Essays nicht nur die bestehende Geschlechterfrage auf, sondern analysiert auch, wie sehr sich Herkunft und Race auf Frauen, Männer und die Gesellschaft auswirken.

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Literatur:

100 Jahre Frauenwahlrecht – Publikation des Berliner Abgeordnetenhauses zum Jubiläum. Vorwort von Dr. Barbara von Hindenburg
Die am 17. Juli 2019 erschienene Broschüre erinnert an die ersten gleichberechtigten Wahlen in Deutschland vor 100 Jahren. Über den Einblick in historische Entwicklungen hinaus liefert ein Diskussionsbeitrag zwischen den Vizepräsidentinnen des Abgeordnetenhauses Dr. Manuela Schmidt und Cornelia Seibeld mit der Stadtältesten Marianne Birthler und der Vorsitzenden der Überparteilichen Fraueninitiative Carola von Braun auch Input zu aktuellen Debatten.

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Literatur:

Jessa Crispin - Warum ich keine Feministin bin. Ein feministisches Manifest
Was im Titel und Untertitel erst einmal widersprüchlich wirkt, klärt sich im Buch schnell auf: Nichts weniger als eine radikale Veränderung wünscht sich Crispin, eine Revolution, die zu grundlegenden Verbesserungen für alle führt.

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Literatur:

Petra Ahne - Hütten. Obdach und Sehnsucht. Mit Illustrationen von Pauline Altmann
Sie sind Fluchträume und Sehnsuchtsorte, Luftschloss und Heimat – Hütten regen unsere Fantasie an. Die Redakteurin und Schriftstellerin Petra Ahne hat sich auf die Spuren dieser kleinen Behausungen gemacht und gräbt so manche skurrile Geschichte aus. Nach Frauen in Hütten sucht frau dabei fast vergebens.

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Literatur:

Martha Nussbaum - Königreich der Angst. Gedanken zur aktuellen politischen Krise
Nachdem sich die Philosophin und Professorin für Rechtswissenschaften und Ethik an der University of Chicago Martha Nussbaum dem Zorn und der Vergebung angenähert hat, wendet sie sich in ihrem neuen Werk der Angst und ihrer Instrumentalisierung zu. Scharfsichtig analysiert sie die Spaltung und Polarisierung in den Vereinigten Staaten. Ihre Einsichten lassen sich bequem auf Deutschland übertragen.

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Literatur:

Géraldine Schwarz - Die Gedächtnislosen. Erinnerungen einer Europäerin
Die deutsch-französische Journalistin und Dokumentarfilmerin Géraldine Schwarz breitet ein weites Tableau deutscher und französischer Geschichte von der Nazi-Diktatur bis zur heutigen Rechten aus. In ihrem klugen und spannenden Buch warnt sie vor Geschichtsvergessenheit und dem Schweigen der Massen.

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Literatur:

Künstlerinnen schreiben - Ausgewählte Beiträge zur Kunsttheorie aus drei Jahrhunderten. Herausgegeben von Renate Kroll und Susanne Gramatzki
Tagebuchaufzeichnungen, Briefe, Erinnerungen, Manifeste, Essays vom Ancien Régime bis ins 21. Jahrhundert von sechzehn Künstlerinnen, darunter von der deutsch-jüdischen Malgraphikerin Gertrude Sandmann, der russischen Malerin Marie Bashkirtseff und der österreichischen Performancekünstlerin VALIE EXPORT. Fundiert und informativ kommentiert wurden diese schriftlichen Aufzeichnungen von Literaturwissenschaftler*innen und Kunsthistoriker*innen.

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Literatur:

Ruth Klüger - Gegenwind. Gedichte und Interpretationen
In ihrem 2014 erschienenen Band "Zerreißproben. Kommentierte Gedichte" kommentierte und interpretierte die Lyrikerin und Literaturwissenschaftlerin, gefeierte Autorin, Feministin, Mutter, Großmutter, und Überlebende der Shoa Ruth Klüger ihre eigenen Verse über Gespenster, die sie heimsuchen. In "Gegenwind" deutete sie jeweils ein Gedicht älterer und moderner AutorInnen, von Adelbert von Chamisso bis Jane Hirshfield.

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Literatur:

Susan Hawthorne - Bibliodiversität. Manifest für unabhängiges Publizieren. Nachwort von Übersetzerin und Publizistin Doris Hermanns
Über das kranke Ökosystem des Verlagswesens und seine Rettung durch Verlagsvielfalt, Meinungs- und Pressefreiheit berichtet Susan Hawthorne, Mitbegründerin der Spinifex Press, Autorin, Doktorin in Women Studies und Politischen Wissenschaften der Universität Melbourne und Expertin für unabhängiges Publizieren, in ihrem feministischen Manifest.

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Anne Otto - Für immer Kind? Wie unsere Beziehung zu den Eltern erwachsen wird

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Anne Otto - Für immer Kind?
Egal wie alt wir werden, keine Beziehung prägt uns so wie die zu unseren Eltern. Die Psychologin Anne Otto inspiriert mit konkreten Beispielen und klugen Analysen dazu, über das eigene Verhältnis zu den Menschen nachzudenken, für die wir immer Kinder bleiben. Mit vielen, Tipps und einem Coaching zum Umgang mit alten Eltern bei Konflikten, in der Pflege und der alltäglichen Begleitung.
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Hila Amit - Hebräisch für Alle. Von der Sprache zur Vielfalt.

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Hila Amit - Hebräisch für Alle
Das erste queere und feministische Hebräisch-Lehrbuch in Deutschland. Das Arbeitsbuch enthält zahlreiche lebensnahe Beispiele und Übungen, um den Wortschatz direkt anzuwenden und zu verinnerlichen.
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Ayala Goldmann, Schabbatkind

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Ayala Goldmann, Schabbatkind
Die Journalistin spürt ihren jüdischen und nichtjüdischen Familienzweigen nach und fragt nach der Bedeutung ihrer ganz eigenen Jüdischkeit.
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"Über jeden Verdacht erhaben? Antisemitismus in Kunst und Kultur", herausgegeben von Stella Leder

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Über jeden Verdacht erhaben, Stella Leder
U.a. mit Beiträgen von Lena Gorelik, Ramona Ambs, Ronen Steinke, Samuel Salzborn, Vojin Saša Vukadinović, Aram Lintzel, Sharon Adler, Julya Rabinowich, Tania Martini, Philipp Peyman Engel, Ben Salomo ...
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Catherine Hall, Rückblende

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Rückblende von Catherine Hall
Jo Sinclair, renommierte Kriegsfotografin, kehrt aus Afghanistan nach England zurück. Im Laufe ihrer persönlichen Rückschau wird ihre Geschichte mit der ihrer Urgroßmutter aus der Zeit des Ersten Weltkriegs verwoben. Herstory vom Feinsten.
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Christina Mohr, Female Words & Sounds. Von Riot Grrrls und Discodiven

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Christina Mohr, Female Words & Sounds
Die Musikjournalistin legt mit ausgewählten Texten einen zeitlosen und vielfältigen Kanon für weiblich und feministisch geprägte Popmusik vor.
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Krug & Schadenberg -  Der Verlag für lesbische Literatur