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AVIVA-BERLIN.de im Juni 2018 - Beitrag vom 08.03.2015

Senatorin Dilek Kolat ehrte TrÀgerinnen des Berliner Frauenpreises der Jahre 1987 bis 2014 am 6. MÀrz 2015 im Berliner Rathaus
AVIVA-Redaktion

Zum 25-jĂ€hrigen JubilĂ€um gibt die Senatsverwaltung fĂŒr Arbeit, Integration und Frauen die BroschĂŒre "Berliner Frauenpreis 1987 – 2014. Die PreistrĂ€gerinnen" heraus, in der die PreistrĂ€gerinnen ...



... in Bild und Text vorgestellt werden.

Bei einem Empfang zum Internationalen Frauentag wurden die bisherigen PreistrĂ€gerinnen des Berliner Frauenpreises gewĂŒrdigt. Diese Auszeichnung erhalten Berlinerinnen, die sich mit besonderem Engagement fĂŒr Frauen und fĂŒr die Gleichberechtigung von Frauen und MĂ€nnern einsetzen.

"Heute blicken wir nach mehr als zwei Jahrzehnten auf die PreistrĂ€gerinnen und die Vielfalt ihres eindrucksvollen Engagements, mit dem vieles geglĂŒckt ist", erklĂ€rt Frauensenatorin Dilek Kolat. "Das ist Anlass, gemeinsam mit allen PreistrĂ€gerinnen ihren mutigen Einsatz fĂŒr die Frauenrechte zu feiern und der Öffentlichkeit bekannt zu machen."



Der Berliner Frauenpreis spiegelt das Wirken von Frauen in unterschiedlichen Bereichen der Gesellschaft wider. In der Arbeitswelt, der Gewerkschaft und der Wissenschaft galt und gilt es, Gerechtigkeit und Chancengleichheit bei Einkommen, Einfluss und FĂŒhrungspositionen zu schaffen. Viele PreistrĂ€gerinnen haben mit großer Beharrlichkeit den Kampf gegen die Gewalt gegen Frauen und Kinder, sexuellen Missbrauch, hĂ€usliche Gewalt und Ehrenmorde aufgenommen. Sie haben Hilfeangebote geschaffen und auch die Aufmerksamkeit der Gesellschaft immer wieder darauf gelenkt, dass Gewalt gegen Frauen bedrĂŒckender Alltag ist und gemeinsam beendet werden muss. Die Arbeit von Frauen in der Kunst, Kultur und Medien steht ebenfalls im Mittelpunkt einer Reihe von weiteren PreistrĂ€gerinnen. Der Berliner Frauenpreis wĂŒrdigt Frauen in diesem Engagement, und er ermutigt Frauen, sich zu engagieren und fĂŒr mehr Geschlechtergerechtigkeit zu sorgen. "Der Deutsche Bundestag hat heute eine Quote fĂŒr die AufsichtsrĂ€te der DAX-orientierten Unternehmen beschlossen. Ich stimme Bundesministerin Schwesig zu: dies ist die grĂ¶ĂŸte Errungenschaft seit der EinfĂŒhrung des Frauenwahlrechts."

In der Festveranstaltung am 6. MĂ€rz 2015 im Roten Rathaus wĂŒrdigte die Senatorin fĂŒr Arbeit, Integration und Frauen, Dilek Kolat, das vielfĂ€ltige Engagement der TrĂ€gerinnen des Berliner Frauenpreises. Dr. Claudia NeusĂŒĂŸ begrĂŒĂŸte das Publikum, fĂŒr einen Abriss zur Geschichte des Berliner Frauenpreises zeichnete Dr. Gabriele KĂ€mper, Leiterin der GeschĂ€ftsstelle Gleichstellung, verantwortlich.
In der anschließenden Podiumsdiskussion tauschen sich die PreistrĂ€gerinnen sowie Vertreterinnen der jungen Generation ĂŒber die Herausforderungen an eine zeitgemĂ€ĂŸe Frauen- und Gleichstellungspolitik aus.

Ein besonders Moment war schließlich die Verleihung der eigens fĂŒr die PreistrĂ€gerinnen gestalteten Skulpturen durch die BĂŒhnenplastikerin Esther Janshen . Der Berliner Frauenpreis wurde durch die Berliner Senatsverwaltung fĂŒr Arbeit, Integration und Frauen 2013 zum ersten Mal in Form einer Skulptur ĂŒberreicht. Nun erhielten auch die vorherigen PreistrĂ€gerinnen ihre individuell gestaltete WĂŒrdigung. Die Skulptur stellt die jeweilige PreistrĂ€gerin in Form einer Perle an ihrem Wirkungsort in Berlin dar.



Zum 25-jĂ€hrigen JubilĂ€um des Berliner Frauenpreises gibt die Senatsverwaltung fĂŒr Arbeit, Integration und Frauen die BroschĂŒre "Berliner Frauenpreis 1987 – 2014. Die PreistrĂ€gerinnen" heraus, in der sich die PreistrĂ€gerinnen in persönlichen PortrĂ€ts vorstellen. Die BroschĂŒre steht ab sofort als Download unter www.berlin.de zur VerfĂŒgung.



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Jutta Allmendinger erhÀlt Berliner Frauenpreis 2011

Anke Domscheit erhÀlt Berliner Frauenpreis 2010

Sibylle Rothkegel erhÀlt Berliner Frauenpreis 2009

Rita Kantemir-ThomÀ erhÀlt Berliner Frauenpreis 2008

Ilse-Maria Dorfstecher erhÀlt Berliner Frauenpreis 2007

© Fotos: Shlomit Lehavi

Quelle: Senatsverwaltung fĂŒr Arbeit, Integration und Frauen

Women + Work Beitrag vom 08.03.2015 AVIVA-Redaktion 





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