Seweryna Szmaglewska – Die Frauen von Birkenau - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de Literatur Juedisches Leben



AVIVA-BERLIN.de im November 2020 - Beitrag vom 08.11.2020


Seweryna Szmaglewska – Die Frauen von Birkenau
Doris Hermanns

Kurz nach der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau schrieb die polnische Schriftstellerin Seweryna Szmaglewska ihren Bericht über die Grauen und die Jahre ihrer Gefangenschaft von 1942 bis 1945. Jetzt, 75 Jahre nach seinem Erscheinen in Polen, liegt er in deutscher Übersetzung vor.




Bereits 1945 erschien das Buch in Polen, wo es zur Pflichtlektüre in Schulen gehört, und es wurde seitdem in zehn Sprachen übersetzt. Bei den Nürnberger Prozessen war die Schriftstellerin und Auschwitz-Überlebende der beiden ZeugInnen aus Polen und ihr detaillierter Bericht gehörte zu den Beweisstücken, die dem Internationalen Militärgerichtshof vorgelegt wurden. Umso erstaunlicher ist es, dass die Übersetzung ins Deutsche so lange auf sich warten ließ.

Seweryna Szmaglewska, die sich vor ihrer Inhaftierung in Auschwitz-Birkenau dem Widerstand im Untergrund angeschlossen hatte, wurde aufgrund einer Verdächtigung verhaftet. Ausführlich beschreibt sie in ihrem Buch das Lager, wie es aufgebaut wurde und wie die Frauen dort lebten, ihren Alltag und die Machtstrukturen – insofern sie nicht gleich bei der Ankunft in die Gaskammern geschickt wurden.

"Das Elend kommt von allen Seiten, ständig in einer anderen Form."

Von Jahr zu Jahr berichtet Seweryna Szmaglewska vom Grauen in diesem Lager, weist aber darauf hin, dass sie nur einen Teil der gigantischen Todesmaschinerie beschrieben hat. "Ich beabsichtige, ausschließlich die Fakten zu nennen, die ich direkt beobachtet oder erlebt habe. Es handelt sich um Ereignisse, die sich in Birkenau (Auschwitz II) abgespielt haben."

Anders als in anderen Publikationen über Auschwitz geht es der Autorin nicht um das von ihr persönlich Erlebte, sondern Seweryna Szmaglewska versucht einen Überblick über die Bereiche des Lagers und dessen Strukturen zu geben, die nur ein Ziel haben: die systematische Ermordung. Ausführlich berichtet sie über die Zwangsarbeit, sei es außerhalb oder innerhalb des Lagers. Anderes, das sie nicht unmittelbar miterlebte, erwähnt sie dann auch nur am Rande, wie beispielsweise das Frauenorchester von Auschwitz, über das es inzwischen mehrere Veröffentlichungen gibt.

"Diese Arbeit ist sinnlos, man muss sie aber verrichten, denn so ist das Schicksal der Sklaven."

Das Krankenrevier, Block 10, versuchten die Frauen trotz Typhus, Ruhr und Malaria zu vermeiden, da sie Angst davor hatten, dort entweder für medizinische Experimente missbraucht zu werden oder mit einer Spritze getötet zu werden. Denn klar war, was ein SS-Mann deutlich ausspricht: "Hier ist ein Vernichtungslager." Aber die Autorin weist auch auf die unterschiedliche Behandlung der Gefangenen hin, so hatten beispielsweise Jüdinnen, die die Mehrheit der dort Inhaftierten ausmachten, kein Recht darauf, das Krankenrevier zu benutzen. Sie wurden gleich in Block 25 gebracht, den Todesblock.

Auch wenn Szmaglewska betont, dass bei der Ankunft im Lager alle äußeren Merkmale aufgehoben wurden, die die Menschen davor voneinander unterschieden haben, und die Gründe für die Inhaftierungen sehr unterschiedlich waren, wie auch die Länder aus denen sie kamen, so berichtet sie doch immer wieder von Einzelschicksalen, nennt Namen und sorgt so mit dafür, dass diese Frauen nicht vergessen werden. Sie schreibt: "Und es gibt Frauen, die einem für immer in Erinnerung bleiben werden." So Alegri aus Griechenland, die so schön singen konnte, und Walentyna Aleksandrowicz-Kielanowska, eine Schauspielerin aus Wilna, die den anderen Frauen aus ihrem Leben am Theater erzählt.

Beschrieben werden nicht nur die Schikanen der Kapo, der SS-Männer und andere PeinigerInnen, sondern nennt diese auch beim Namen, was für den späteren Nürnberger Prozess von großer Wichtigkeit gewesen sein dürfte.
Seweryna Szmaglewska gelang 1945 während des Todesmarsches von Auschwitz nach Groß-Rosen die Flucht. Sobald sie in ihrem Heimatort angelangt war, begann sie, diesen Bericht zu schreiben, der noch im gleichen Jahr veröffentlicht wurde.

AVIVA-Tipp: Ein wichtiges frühes Buch, das auf sehr eigene Weise das Grauen der Frauen beschreibt, das sie in Auschwitz-Birkenau ertragen mussten. Ein schonungsloser Bericht, der nicht nur von einem einzelnen Schicksal erzählt, sondern einen Überblick über das Lager gibt, sowie über den Alltag der dort inhaftierten Frauen und den Grausamkeiten, denen sie ausgesetzt waren.

Zur Autorin: Seweryna Szmaglewska wurde 1916 im polnischen Przygłów geboren und studierte bis zum Kriegsausbruch Soziologie in Warschau. Von 1942 bis 1945 war sie im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau eingesperrt. 1946 sagte sie als eine von zwei ZeugInnen aus Polen bei den Nürnberger Prozessen aus. Über den Prozess schrieb sie das Buch "Die Unschuldigen von Nürnberg". Nach dem Krieg lebte sie in Lodz, später in Warschau, wo sie eine erfolgreiche Schriftstellerin wurde. Ihr Werk ist geprägt von ihren Erfahrungen während des Zweiten Weltkriegs und in Auschwitz-Birkenau. Seweryna Szmaglewska starb am 7. Juli 1992, genau 50 Jahre nach ihrer Verhaftung.

Zur Übersetzerin: Marta Kijowska, geboren 1955 in Krakau, lebt in München. Sie arbeitet als Journalistin für Zeitungen und Hörfunk, vor allem zu Themen der polnischen Kultur, Literatur und Geschichte. Gleichzeitig ist sie als Sachbuchautorin und Übersetzerin aus dem Polnischen tätig. Zu den von ihr übertragenen AutorInnen gehören u. a. Stefan Chwin, Sławomir Mrożek, Maria Nurowska und Dominik W. Rettinger.

Seweryna Szmaglewska
Die Frauen von Birkenau

Originaltitel: Dymy nad Birkenau
Aus dem Polnischen und mit einem Nachwort von Marta Kijowska
Schöffling & Co., erschienen 2020
456 Seiten. Mit 16-seitigem Bildteil. Gebunden. Lesebändchen. Bedruckte Vorsätze
ISBN 978-3-458-17847-7
Euro 24,00
Zum Buch: www.schoeffling.de

Mehr Informationen zu Seweryna Szmaglewska unter:

Auschwitz Memorial and Museum > facesofauschwitz.com

Seweryna Szmaglewska als Zeugin bei den Nürnberger Prozessen, Tag 69, The United States Holocaust Memorial Museum > collections.ushmm.org

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Beitrag vom 08.11.2020

Doris Hermanns 






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