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AVIVA-BERLIN.de im November 2021 - Beitrag vom 21.02.2012


Ausschreibung der Stiftung EVZ zum Leo-Baeck-Förderprogramm. Bewerbung bis 30. April 2012
AVIVA-Redaktion

Das Programm der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" unterstützt insbesondere Bildungsprojekte, die sich differenziert mit der deutsch-jüdischen Gegenwartsgeschichte auseinandersetzen.




Die jüdischen Beiträge zur wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Entwicklung in Deutschland bekannt zu machen und zu würdigen, ist das Ziel des LEO BAECK PROGRAMMS der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" (EVZ) in Kooperation mit dem Leo Baeck Institut. Mit dem Programm werden Projekte gefördert, die ein differenziertes Bild deutsch-jüdischer Geschichte aufzeigen und zur Wissensvermittlung von jüdischem Leben beitragen. Namensgeber ist der Rabbiner Dr. Leo Baeck (1873 – 1956), ein prominenter Vertreter des deutschen liberalen Judentums im 20. Jahrhundert.

Primär wird die deutsch-jüdische Geschichte als Opfergeschichte im Kontext des Holocaust wahrgenommen. Der Beitrag vieler Juden und Jüdinnen zur wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Entwicklung wird in Deutschland übersehen. Diese Geschichte soll in ihrer Ambivalenz zwischen Emanzipation und Verfolgung als integraler Bestandteil der allgemeinen deutschen Geschichte und ihrer europäischen Bezüge begreifbar gemacht werden.

Bis zum 30. April 2012 können sich zivilgesellschaftliche Initiativen, gemeinnützige Organisationen oder Bildungseinrichtungen für eine Förderung im LEO BAECK PROGRAMM bewerben

Was wird gefördert?

Gefördert werden LehrerInnenfortbildungen und schulische Aktivitäten, beispielsweise Workshops für SchülerInnen zur Erkundung lokaler jüdischer Geschichte, aber auch Bildungsangebote, in denen Online- und Printprodukte (z. B. Handreichungen, Lehrmaterialien) erarbeitet werden.

Wer kann sich bewerben?

Projektbewerbungen können Bildungseinrichtungen, zivilgesellschaftliche Initiativen, gemeinnützige Organisationen, Museen, Archive und Geschichtswerkstätten einreichen.

Die Entscheidung über Förderanträge trifft die Stiftung EVZ unter Berücksichtung des Votums einer Fachjury.

Projektstart ist ab 01. Oktober 2012. Die Fördersumme pro Projekt beläuft sich auf bis zu 6.000,- Euro. Weitere Informationen, die Ausschreibung und den Bewerbungsantrag finden Sie unter:
www.stiftung-evz.de



Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft"
Lindenstraße 20 - 25
10969 Berlin
Tel.: 030-259297-76
www.stiftung-evz.de

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Beitrag vom 21.02.2012

AVIVA-Redaktion 






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MITRA. Kinostart: 18.11.2021

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MITRA
Inspiriert vom Schicksal seiner Familie erzählt Regisseur Kaweh Modiri die Geschichte der Iranerin Haleh, die 37 Jahre nach der Hinrichtung ihrer Tochter die Frau wieder trifft, die sie dafür verantwortlich macht. Paraderollen für Jasmin Tabatabai, Shabnam Tolouei und Singer-Songwriter Mohsen Namjoo, der auch die Filmmusik komponierte.
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Zuhurs Töchter. Kinostart am 04.11.2021

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Zuhurs Töchter
Das Regie-Team Laurentia Genske und Robin Humboldt zeichnet in ihrem neuen Werk das Porträt der beiden Transgender-Teenager Lohan und Samar, die in ihrer neuen Heimat Deutschland endlich ihre weibliche Identität entfalten können.
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Dear Future Children
Drei Länder, drei Konflikte, drei Frauen und ein ähnliches Schicksal: Doch sie haben nicht vor aufzugeben: Hilda in Uganda, Rayen in Santiago de Chile, und Pepper in Hongkong. Sie kämpfen weiter. Für ihre und unsere zukünftigen Kinder.
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