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AVIVA-BERLIN.de im Juni 2018 - Beitrag vom 16.12.2011

Jetzt unterzeichnen: Berliner Erkl√§rung f√ľr mehr Chancengleichheit in der Wirtschaft
AVIVA-Redaktion

Abgeordnete aller sechs im Bundestag vertretenen Parteien und die Vertreterinnen sechs großer Frauenverbände fordern die tatsächliche Durchsetzung der im Grundgesetz garantierten...



... Gleichberechtigung von Frauen und M√§nnern und die Beseitigung bestehender Nachteile f√ľr weibliche Karrieren.

Sechs der f√ľhrenden Frauenverb√§nde in Deutschland ‚Äď Business and Professional Women (BPW), der Deutsche Juristinnenbund (djb), der Deutsche LandFrauenverband, European Women`s Management Development (EWMD), Frauen in die Aufsichtsr√§te (FidAR), der Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU) und weibliche Abgeordnete aller sechs im Bundestag vertretenen Parteien verabschiedeten am 15. Dezember 2011 die Berliner Erkl√§rung f√ľr eine St√§rkung der Chancengleichheit von Frauen und M√§nnern in F√ľhrungspositionen der Wirtschaft durch klare gesetzliche Vorgaben. Neben den genannten Initiatorinnen stehen bereits eine Reihe prominenter ErstunterzeichnerInnen hinter der √ľberparteilichen und √ľberfraktionellen Initiative.

Mit der Berliner Erkl√§rung fordern die zw√∂lf Initiatorinnen die gleichberechtigte Mitwirkung von Frauen an den Entscheidungsprozessen in den F√ľhrungs- und Kontrollgremien der Wirtschaft. Eine verbindliche und sanktionsbewehrte Mindestquote von zun√§chst mindestens 30 Prozent f√ľr die Aufsichtsr√§te der b√∂rsennotierten, mitbestimmungspflichtigen und √∂ffentlichen Unternehmen soll dazu der erste Schritt sein.

Mit der Berliner Erkl√§rung haben sich erstmals Frauen aller Fraktionen des Deutschen Bundestages gemeinsam zur Frage gesetzlicher Vorgaben mit dem Ziel der Erh√∂hung des Frauenanteils in den F√ľhrungsetagen der Wirtschaft positioniert und gemeinsame Forderungen aufgestellt. Die Verb√§nde w√ľrdigen diese gemeinsame Anstrengung der Abgeordneten, insbesondere angesichts der divergierenden Auffassungen zum Thema innerhalb und zwischen den Parteien. Sie begr√ľ√üen ausdr√ľcklich, dass eine gemeinsame Position zu dieser wichtigen und grunds√§tzlichen gesellschaftlichen Frage formuliert werden konnte, die mit einer konkreten Forderung nach gesetzlichen Ma√ünahmen verbunden ist.

Die Berliner Erkl√§rung bildet den Grundstein f√ľr ein breites gesellschaftliches B√ľndnis, um endlich effektive Ma√ünahmen zur Umsetzung der Gleichberechtigung in den Unternehmen auf den Weg zu bringen. Prominente Frauen aus dem gesamten Spektrum von Politik, Verb√§nden, Wirtschaft und Gesellschaft haben die Erkl√§rung bereits unterschrieben ‚Äď darunter Senta Berger, Margarete Haase, Steffi Jones, Alice Schwarzer und Friede Springer. Die Erkl√§rung ist ein Aufruf an alle Bef√ľrworterinnen und Bef√ľrworter einer gleichberechtigten Teilhabe von Frauen und M√§nnern an den F√ľhrungspositionen der deutschen Wirtschaft, ihre Unterst√ľtzung durch eine Unterzeichnung kenntlich zu machen.

Die Initiatorinnen der Berliner Erklärung sind:

Henrike von Platen, Präsidentin, Business and Professional Women Germany e.V.
Ramona Pisal, Präsidentin, Deutscher Juristinnenbund e.V.
Brigitte Scherb, Präsidentin, Deutscher LandFrauenverband
Rena Bargsten, Vorstands-Sprecherin, European Women`s Management Development
Monika Schulz-Strelow, Pr√§sidentin, FidAR ‚Äď Frauen in die Aufsichtsr√§te e.V.
Carlotta K√∂ster-Brons, Gesch√§ftsf√ľhrerin, Verband deutscher Unternehmerinnen e.V.


Die Berliner Erklärung kann online, unter

www.berlinererklaerung.de

unterschrieben werden.



Weitere Informationen finden Sie unter:

Business and Professional Women (BPW)

Deutscher Juristinnenbund (djb)

Deutscher LandFrauenverband

European Women`s Management Development (EWMD)

Frauen in die Aufsichtsräte (FidAR)

Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU)


Weiterlesen auf AVIVA-Berlin:

Aktionärinnen fordern Gleichberechtigung. Vorstellung und Diskussion der Studie am 1. Dezember 2010

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Public Affairs Beitrag vom 16.12.2011 AVIVA-Redaktion 





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