Simone Frieling - Im Zimmer meines Lebens. Biografische Essays über Sylvia Plath, Gertrude Stein, Virginia Woolf, Marina Zwetajewa u.a. - Aviva - Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de Literatur

AVIVA-Berlin.de im Januar 2026:

Unsere aktuellen Top - Themen:

Literatur:

Sineb El Masrar: Heult leise, Habibis
"Wie Ignoranz und Dauerempörung unsere Gesellschaft spalten" so der Untertitel des von der deutsch-marokkanischen Journalistin, Publizistin und Autorin Sineb El Masrar, Medienpionierin und Verlegerin des multikulturellen Frauenmagazin GAZELLE (2006-2011) sowie als Autorin von Sachbüchern wie MUSLIM GIRLS, EMANZIPATION IM ISLAM und MUSLIM MEN veröffentlichten Buchs (2024).

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Literatur:

Literatur und Publikationen zum 7. Oktober. Eine aktuelle Auswahl auf AVIVA-Berlin
Mit den Massakern am 7. Oktober 2023 und den Folgen in Israel und in der jüdischen Community weltweit beschäftigen sich mehrere Publikationen, darunter "7. Oktober. Stimmen aus Israel", herausgegeben von Gisela Dachs, "Deutschland und Israel nach dem 7. Oktober" von Fania Oz-Salzberger. "Israel, 7. Oktober. Protokoll eines Anschlags" von Lee Yaron. "Siebter Oktober Dreiundzwanzig", herausgegeben von Vojin Saša Vukadinović. "Judenhass im Kunstbetrieb. Reaktionen nach dem 7. Oktober 2023", herausgegeben von Matthias Naumann.

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Literatur:

Widerstände. Jüdische Designerinnen der Moderne. Der Katalog. Erschienen im Hirmer Verlag
Das Langzeitprojekt der Kunsthistorikerin und Kuratorin Michal Friedlander würdigt erstmals das Schaffen deutsch-jüdischer Kunsthandwerkerinnen und zeichnet ihre Wege und Lebensumstände akribisch nach. Der aufwendig gestaltete Katalog und die Ausstellung im Jüdischen Museum Berlin machen die Schönheit der Objekte und die Schicksale ihrer Schöpferinnen auf das Allerbeste sichtbar. Bahnbrechend.

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Literatur:

Launch des Digitalen Archivs jüdischer Autorinnen und Autoren in Berlin 1933–1945 (DAjAB)
Nach zehnjähriger Arbeit am Aufbau eines Digitalen Archivs jüdischer Autorinnen und Autoren in Berlin 1933–1945 (DAjAB) an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder wurde am 7. Juli 2025 das bahnbrechende und bislang in dieser Form einzigartige Portal vorgestellt.

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Literatur:

Tove Jansson – Der Steinacker. Roman
Von der Erfinderin der Mumins, Tove Jansson, ist 2024 der als letzte ins Deutsche übersetzte Roman "Der Steinbruch" erschienen, eine Geschichte eines pensionierten Journalisten, der nicht nur die Worte verliert, sondern auch seine Familie.

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Literatur:

Doris Hermanns – Sand im patriarchalen Getriebe. Zur Geschichte der Frauen-Buch-Bewegung
Vor fünfzig Jahren wurde in der Bundesrepublik der erste Frauenverlag gegründet. Anlass genug für die Autorin und Bücherfrau Doris Hermanns, den Spuren der Frauen-Buch-Bewegung in Deutschland bis in die Gegenwart zu folgen.

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Literatur:

Antje Rávik Strubel. Der Einfluss der Fasane
Vier Jahre nach ihrem Roman "Die blaue Frau", für den Antje Rávik Strubel mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet wurde, widmet sie sich mit ihrem neuen Buch erneut dem Thema patriarchale Gewalt. Allerdings erweitert sie das Panorama: die Frauen schlagen zurück.

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Literatur:

Eva Weissweiler. Lisa Fittko. Biographie einer Fluchthelferin
Die Musik- und Islamwissenschaftlerin Eva Weissweiler hat sich der antifaschistischen Widerstandskämpferin Lisa Fittko angenommen, die weitaus mehr als nur die "schönfrisierte" Fluchthelferin Walter Bemjamins war, als die sie in der Netflix-Serie "Transatlantic" gezeichnet wurde.

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Literatur:

Regina Scheer: Bittere Brunnen. Hertha Gordon-Walcher und der Traum von der Revolution
Der Roman- und Sachbuchautorin Regina Scheer ist in ihrer 2023 erschienenen Biographie der Kommunistin und Widerstandskämpferin Hertha Gordon-Walcher (1894 bis 1990) ein umfassendes Portrait gelungen, wofür sie mit dem Sachbuchpreis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet wurde. Auch im Jahr 2025 ist das Buch immer noch lesenswert und hat nichts an Aktualität verloren.

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Literatur:

Barbra Streisand: Mein Name ist Barbra
Sie ist Sängerin, Schauspielerin, Regisseurin, Produzentin, Philanthropin, Aktivistin und jetzt auch Autobiografin. Auf 1200 Seiten erzählt sie von ihrer sechs Jahrzehnte umspannenden Karriere, vom Aufwachsen in Brooklyn bei den jüdischen Großeltern über ihre ersten Auftritte und vom Leben als Star, der eigentlich keiner sein will.

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Literatur:

Dorothy Thompson – Ich traf Hitler!
Sie war eine der ersten Auslandskorrespondentinnen und galt Ende der 1930er Jahre als einflussreichste Frau in den USA neben Eleanor Roosevelt. 1931 gelang es ihr als eine der ersten, Adolf Hitler zu interviewen. Die Reportage darüber liegt nun mit den Original-Abbildungen in neuer Übersetzung vor.

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Literatur:

Angela Merkel: Freiheit. Erinnerungen 1954 – 2021. Als gebundenes Buch und als Hörbuch
Angela Merkels Memoiren wurden mit Spannung erwartet, und nun, wo sie erschienen sind, wurde vielfach Kritik geübt. Sie sei nicht selbstkritisch genug, würde ihre vergangenen politischen Entscheidungen nicht hinterfragen und keine Geheimnisse enthüllen. Doch ist dem so?

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Literatur:

Tanja Röckemann - Die Welt, betrachtet ohne Augenlider (Gisela Elsner, der Kommunismus und 1968)
Die Wissenschaftsredakteurin Tanja Röckemann stellt die westdeutsche Autorin Gisela Elsner in den Mittelpunkt ihrer Sozialgeschichte der Literatur des 20. Jahrhunderts und vermittelt einen detaillierten Abriss der linkspolitischen Entwicklung in der BRD.

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Literatur:

Gaëlle Nohant: All die gestohlenen Erinnerungen
Siebzehn Millionen Registerkarten, ein Medaillon und eine Nummer auf einem Stoffpierrot. Der mit dem Grand Prix RTL-Lire 2023 Literaturpreis ausgezeichnete Roman aus Frankreich beschäftigt sich mit der Suche nach Überlebenden und Verschollenen wie auch deren Nachkommen und dem Versuch einer Rückgabe aus dem persönlichen Besitz der NS-Opfer durch die Arolsen Archives in Deutschland.

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Literatur:

Städel | Frauen. Künstlerinnen zwischen Frankfurt und Paris um 1900. Hg. Alexander Eiling, Eva-Maria Höllerer, Aude-Line Schamschula
26 Künstlerinnen, die zwischen 1880 und den 1930er Jahren in Frankfurt und Paris tätig waren und die Kunst als Beruf wählten, macht die fulminante Ausstellung (Städel Museum, 10. Juli bis 27. Oktober 2024) und der aufwendig gestaltete Bildband sichtbar. Mehr als 80 Gemälde und Skulpturen geben einen Einblick in die facettenreiche Kunstproduktion dieser wichtigen Protagonistinnen, von denen einige lange vergessen wurden und deren Schaffen bislang noch nicht vollständig erforscht und erschlossen wurde.

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Literatur:

Queere jüdische Gedichte und Geschichten in homosexuellen Zeitschriften zwischen 1900 und 1932. Janin Afken und Liesa Hellmann (Hg.)
Die Anthologie macht erstmalig eine Vielzahl ausgewählter Texte unterschiedlicher Themen und Genres zugänglich, darunter Erzählungen, Lyrik und Kontaktanzeigen. Hervorgegangen ist sie aus einem gemeinsamen Forschungsprojekt der Forschungsstelle Kulturgeschichte der Sexualität an der Humboldt-Universität zu Berlin und der Hebräischen Universität in Jerusalem.

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Literatur:

Spreeperlen. Berlin - Stadt der Frauen / Pearls on the River Spree. Zum kostenlosen Download / Download for free
Einzigartiges Layout, ausdrucksstarke Bilder und Fotografien sowie damit verbundene Geschichten und Anekdoten – ... A unique layout, expressive images and photographs, and related stories and anecdotes - ...

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Literatur:

Sofi Oksanen – Hundepark
Es sind hochaktuelle Themen, um die es in dem brillanten Roman "Hundepark" der finnischen Autorin Sofi Oksanen, die am 6. Mai 2023 mit dem Usedomer Literaturpreis ausgezeichnet wurde, geht: die Auswirkungen der Reproduktionstechnologien – von Eizellen"spenden" bis zu Mietmutterschaft – auf die betroffenen Frauen und die Anfänge des Krieges in der Ukraine.

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Literatur:

Arbeiten zwischen Medien und Künsten. Feministische Perspektiven auf die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts. Herausgegeben von Friederike Oberkrome und Lotte Schüßler
In dem im Februar 2023 im Neofelis Verlag erschienenen Sammelband werfen Autor*innen aus verschiedenen Disziplinen ein Licht auf bedeutende, aber kaum bekannte Frauen aus den Medien und Künsten zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

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Literatur:

Ayala Goldmann: Schabbatkind. Geschichten meiner Familie
Gut, dass Ayala Goldmann ihre rhetorische Frage "Wer braucht außer uns noch eine jüdische Familiengeschichte, gibt es nicht genug davon?" schließlich nicht negativ beschied, sondern sich auf eine dreijährige Berg- und Talfahrt von Recherchen und Entdeckungen, Emotionen und Reisen einließ und …

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Literatur:

Rebecca Donner - Mildred. Die Geschichte der Mildred Harnack und ihres leidenschaftlichen Widerstands gegen Hitler
Rebecca Donner ist sechzehn Jahre alt, als ihre Großmutter ihr die Briefe ihrer Urgroßtante Mildred Harnack überlässt, der Amerikanerin und Widerstandskämpferin, deren Hinrichtung Hitler persönlich forderte. 2021 veröffentlicht Rebecca Donner die Biografie der Literaturwissenschaftlerin, die …

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Literatur:

Juden in der DDR. Jüdisch sein zwischen Anpassung, Dissidenz, Illusionen und Repression. Porträts. (Hg. Anetta Kahane und Martin Jander). Jung und Jüdisch in der DDR. (Hg. Sandra Anusiewicz-Baer, Lara Dämmig)
Die beiden im Herbst 2021 im Hentrich & Hentrich Verlag erschienenen Bände stellen die Lebensrealitäten von Jüdinnen und Juden in der DDR in den Mittelpunkt. Die Autorinnen und Autoren fragen danach, wie die Angehörigen der ersten und zweiten Generation nach der Shoah ihr Jüdischsein im Sozialismus leben konnten, welchen Restriktionen und Formen von Antisemitismus sie begegneten und was sie dem entgegensetzten. Veranstaltung am 23. Februar 2023, 19 Uhr in der Jüdischen Volkshochschule Berlin: "Juden in der DDR. Jüdisch sein zwischen Anpassung, Dissidenz, Illusionen und Repression. Porträts"

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Literatur:

Laura Cazés (Hg.) Sicher sind wir nicht geblieben
"Jüdischsein in Deutschland" ist der Untertitel des Essaybands. Enthalten sind die persönlichen Perspektiven von zwölf Autor:innen, die von Unbehagen, aber auch von Resilienz erzählen, über Fremdzuschreibung und antisemitische Klischeebilder schreiben, aber auch über Selbstbestimmung und Chuzpe. Mit Beiträgen von Debora Antmann, Rebecca Blady, Marina Chernivsky, Daniel Donskoy, Mirna Funk, Ruben Gerczikow, Shahrzad Eden Osterer, Hannah Peaceman, Dekel & Nina Peretz, Richard C. Schneider, Erica Zingher.

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Literatur:

Barbara Degen: Meine Zeit mit Annette Kuhn
"Wie Kunst, Poesie und Liebe in die Frauengeschichte kamen", so lautet der Untertitel dieser sehr persönlichen Biographie, verfasst von der Juristin, NS-Forscherin und Feministin Barbara Degen. Sie schreibt über die Erinnerungen an die gemeinsame Zeit mit ihrer langjährigen Freundin und zeitweilige Geliebte, die Frauengeschichtsforscherin und Gründerin des Hauses der FrauenGeschichte (HdFG) in Bonn.

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Literatur:

Doris Hermanns - Und alles ist hier fremd. Deutschsprachige Schriftstellerinnen im britischen Exil
Zahlreiche bekannte und weniger bekannte Schriftstellerinnen flohen zwischen 1933 und 1945 nach Großbritannien. Ihre Geschichte war bislang weitgehend unbekannt. Die Schriftstellerin, Übersetzerin und Bücherfrau des Jahres 2021, Doris Hermanns, entreißt sie mit diesem Buch dem Vergessen.

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Literatur:

Judy Batalion - Sag nie, es gäbe nur den Tod für uns. Die vergessene Geschichte jüdischer Freiheitskämpferinnen
Die jüdisch-kanadische Historikerin und Comedienne stieß 2007 in der British Library auf ein verstaubtes Buch auf Jiddisch. "Freuen in di Ghettos" über die "Ghetto-Girls". Für Judy Batalion war das der Auslöser, sich näher mit der Geschichte und dem Schicksal der jüdischen Widerstandskämpferinnen in Polen zu befassen. Der Titel der englischen Originalausgabe: "The Light of Days. The Untold Story of Women Resistance Fighters in Hitler´s Ghettos".

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Literatur:

Wir haben uns lange nicht gesehen. Kunst der Verlorenen Generation. Sammlung Böhme
Seit mehr als zwanzig Jahren sammelt Prof. Dr. Heinz R. Böhme Kunst von verfemten und weitgehend vergessenen Künstler_innen aus der Zeit 1920 bis 1945. Unter den Verfolgten, Entrechteten, Enteigneten waren viele jüdische Kunstschaffende. Sie wurden ins Exil oder in den Untergrund gezwungen, sie begingen Selbstmord oder wurden ermordet. Seit 2017 macht der Privatsammler die von den Nationalsozialisten als "entartet" diffamierten Werke in seinem Museum "Kunst der Verlorenen Generation" in Salzburg für die Öffentlichkeit zugänglich. Unter dem Titel "Zur falschen Zeit am falschen Ort" präsentiert das Haus bis Sommer 2021 seine dritte Ausstellung.

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Literatur:

Ingeborg Boxhammer – Herrin ihrer selbst: Zahnkunst, Wahlrecht und Vegetarismus. Margarete Herz und ihr Freundinnen-Netzwerk
In ihrem 2019 im Hentrich & Hentrich Verlag erschienenen Buch beschreibt die Journalistin und Autorin ("Marta Halusa und Margot Liu. Die lebenslange Liebe zweier Tänzerinnen" und "Das Begehren im Blick - Streifzüge durch 100 Jahre Lesbenfilmgeschichte") ein Freundinnen-Netzwerk zu Beginn des vorigen Jahrhunderts, wobei sie ausführlich auf das Leben lediger Frauen und die Reformbewegungen, in denen sie aktiv waren, eingeht. Daneben zeichnet sie die Möglichkeiten nach, die Frauen im Deutschen Kaiserreich hatten, ihre eigenen Wege zu gehen und wirtschaftlich unabhängig zu sein.

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Literatur:

Marthe Cohn - Im Land des Feindes. Eine jüdische Spionin in Nazi-Deutschland
Nach mehr als sechzig Jahren schildert die als Marthe Hoffnung Gutglück 1920 in Metz geborene Holocaustüberlebende und Widerstandskämpferin in ihrer Autobiographie, wie sie undercover an wichtige Informationen zu den Truppenbewegungen der Nazis gelang, und diese an die Franzosen schmuggeln konnte.

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Literatur:

Maria Heiner - Lea Grundig. Kunst für die Menschen. Mit einem Vorwort der Schauspielerin Esther Zimmering, erschienen in der Reihe Jüdische Miniaturen
Viele Kenner_Innen des Werkes der 1906 als Leah Langer in Dresden geborenen deutsch-jüdischen antifaschistischen Zeichnerin, Grafikerin und Illustratorin Lea Grundig stellen sie in eine Reihe mit Künstler_Innen wie Käthe Kollwitz und Franz Masereel.

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Literatur:

Ingeborg Boxhammer - Marta Halusa und Margot Liu. Die lebenslange Liebe zweier Tänzerinnen
Die bewegende Geschichte zweier junger Frauen, deren Liebe die Zeit des Nationalsozialismus überdauerte. Mit ihrer Kurzbiografie liefert die Journalistin und Software-Trainerin einen wichtigen...

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Literatur:

Damenwahl. Frauen und ihre Autos. Der Bildband von Sharon Adler
On the road again! Literatur über Autos gibt es wie Sand am Meer, das Thema "Frauen und Autos" steht jedoch nur selten im Fokus der Medien. Der Bildband - zum exklusiven Preis für AVIVA-Leserinnen

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LOLITA LESEN IN TEHERAN. Kinostart: 20. November 2025

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LOLITA LESEN IN TEHERAN
Basierend auf dem internationalen Bestseller der Literaturprofessorin Azar Nafisi erzählt Eran Riklis (LEMON TREE) in poetischen Bildern und getragen von einem herausragenden Ensemble um Golshifteh Farahani und Zar Amir, wie Literatur selbst in den dunkelsten Zeiten Räume innerer Freiheit schaffen kann. Ausgezeichnet mit dem Publikumspreis sowie dem Sonderpreis der Jury für die weibliche Besetzung auf dem Rome Film Fest.
Mehr zum Film, der Trailer, Kinotermine und Tickets unter: www.weltkino.de/filme/lolita-lesen-in-teheran

Mit Liebe und Chansons. Bundesweiter Kinostart 27. November 2025

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Mit Liebe und Chansons
Die unglaubliche, aber wahre und mit viel Humor erzählte Geschichte von der Liebe einer Mutter zu ihrem Kind. Eine großartige Familiensaga über eine jüdische Großfamilie, und die Hingabe und Kraft, sich dem Schicksal gemeinsam zu stellen.
Mehr zum Film, der Trailer, Kinotermine und Tickets unter: www.neuevisionen.de/de/filme/mit-liebe-und-chansons

Über jeden Verdacht erhaben? Antisemitismus in Kunst und Kultur, herausgegeben von Stella Leder

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Über jeden Verdacht erhaben, Stella Leder
U.a. mit Beiträgen von Lena Gorelik, Ramona Ambs, Ronen Steinke, Samuel Salzborn, Vojin Saša Vukadinović, Aram Lintzel, Sharon Adler, Julya Rabinowich, Tania Martini, Philipp Peyman Engel, Ben Salomo ...
Mehr Infos zum Buch und Bestellung unter:
hentrichhentrich.de

DAS PERFEKTE GESCHENK. Bundesweiter Kinostart: 13. November 2025

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DAS PERFEKTE GESCHENK
In der Hauptrolle der französischen Familienkomödie brilliert Comedienne Camille Lelouche als verschroben-liebenswürdige Single-Frau auf der Suche nach dem passenden Mitbringsel – und dem privaten Liebesglück. Unterstützt wird sie von einem Ensemble großartiger Schauspieler*innen, allen voran die Grande Dame der französischen Komödien Chantal Lauby ("MONSIEUR CLAUDE"-Reihe).
Mehr zum Film, der Trailer, Kinotermine und Tickets unter: www.neuevisionen.de/de/filme/das-perfekte-geschenk